16.05.2013 21:25

Senden

Devisen: Euro rutscht deutlich unter 1,29 US-Dollar


    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro (Dollarkurs) ist am Donnerstag im New Yorker Handel deutlich unter die Marke von 1,29 US-Dollar gerutscht. Zuletzt wurden für die europäische Gemeinschaftswährung 1,2884 Dollar bezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,2890 (Mittwoch: 1,2864) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,7758 (0,7774) Euro gekostet.

    Negativ aufgenommene US-Konjunkturdaten hatten den Euro, der sich die letzten Tage gegenüber der US-Währung schwach präsentiert hatte, zeitweise über 1,29 Dollar gehievt. Laut Experten bleibt er aber nach den jüngsten Verlusten angeschlagen.

    In den USA waren die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend deutlich auf den höchsten Stand seit Ende März gestiegen. Zudem belegte der unerwartet gefallene Stimmungsindikator Philly-Fed-Index, dass sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im Mai eingetrübt hat und jetzt wieder einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität signalisiert. Im Bausektor boten Daten für den April eine positive Überraschung bei den Baugenehmigungen, wogegen die Baubeginne enttäuschten. Dazu kamen für den vergangenen Monat überraschend stark gesunkene Verbraucherpreise./gl/he

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,38200,0014
0,1007
Japanischer Yen141,3350-0,2900
-0,2048
Britische Pfund0,82360,0031
0,3736
Schweizer Franken1,2195-0,0022
-0,1825
Hong Kong-Dollar10,71440,0107
0,1000
Bitcoin352,3500-262,9600
-42,7362
weitere Devisen im Währungsrechner

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige