Devisen: Euro rutscht ins Minus - Griechenland-Sorgen belasten
Sorgen, die Verhandlungen zwischen Griechenland, seinen Gläubigern und seinen Euro-Partnern könnten auf der Zielgerade scheitern, führten zu erhöhter Nervosität am Devisenmarkt. Vor allem die Rolle der EZB als größter Einzelgläubiger sorge für Unsicherheit, sagten Händler. Am Vormittag hatte die Gemeinschaftswährung noch zulegen können und ein Tageshoch bei 1,3196 Dollar markiert, nachdem Anleiheauktionen problemlos verliefen. Die Euro-Schwergewichte Frankreich und Spanien zeigten, dass sie sich trotz einer geringeren Kreditwürdigkeit immer noch problemlos langfristig refinanzieren können./hbr/bgf


