15.01.2013 21:12

Senden

Devisen: Euro rutscht nach Jucker-Aussagen unter 1,33 US-Dollar


    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro (Dollarkurs) ist am Dienstag im US-Handel deutlich abgerutscht und hat dabei die Marke von 1,33 Dollar gerissen. Auch gegenüber dem Yen entfernte er sich klar von seinem Vortagesrekord seit Mai 2011. Marktteilnehmer begründeten dies mit Aussagen des scheidenden Eurogruppenchefs, Jean-Claude Juncker, der den Wechselkurs der Gemeinschaftswährung als gefährlich hoch bezeichnet habe. Dies habe die Gewinnmitnahmen nach der jüngsten Kursrally verstärkt. Zuletzt kostete der Euro 1,3285 US-Dollar. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs noch auf 1,3327 (Montag: 1,3341) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7504 (0,7496) Euro./ag/he

 

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,38240,0007
0,0503
Japanischer Yen141,6450-0,0200
-0,0141
Britische Pfund0,82360,0002
0,0243
Schweizer Franken1,22050,0000
0,0033
Hong Kong-Dollar10,71810,0061
0,0572
Bitcoin355,7600-9,2400
-2,5315
weitere Devisen im Währungsrechner

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige