Devisen: Euro stabil auf hohem Niveau
Für wenig Impulse hatten zuvor Konjunkturzahlen aus den USA gesorgt. Robuste Zahlen zur Investitionstätigkeit der US-Unternehmen stützten den Euro. Ernüchterung brachten hingegen schwache Zahlen vom US-Häusermarkt. Dass der Euro seit vergangenem Sommer um etwa 14 US-Cent zugelegt hat, liegt in erster Linie an der abklingenden Schuldenkrise. Dieser Trend setzte sich am Montag fort: So musste Deutschland erstmals seit über einem halben Jahr wieder Zinsen zahlen, um sich für ein Jahr zu verschulden. Bis dato waren die Anleger bereit gewesen, dem Bund eine Prämie für die sichere Verwahrung ihres Geldes zu zahlen./edh/bgf/he


