29.05.2013 21:09
Bewerten
 (0)

Devisen: Euro stabilisiert sich wieder über 1,29 US-Dollar

    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Mittwoch im US-Handel wieder über 1,29 US-Dollar etabliert. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,2935 Dollar und damit rund 0,5 Cent mehr als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,2952 (Dienstag: 1,2938) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7721 (0,7729) Euro.

    Am Mittag bereits hatte die Gemeinschaftswährung nach oben gezogen. Führende Notenbanker der Eurozone hatten sich gegen weitere Krisenmaßnahmen ausgesprochen. Der deutsche EZB-Direktor Jörg Asmussen und der französische Ratsvertreter Christian Noyer zweifeln am Nutzen von Strafzinsen auf die milliardenschweren Reserven, die Geschäftsbanken der Eurozone bei der EZB parken. Außerdem hatte sich der Luxemburger Yves Mersch laut einem Bericht der "Welt" gegen Aufkäufe von Kreditpaketen durch die Notenbank ausgesprochen. Wenig beeindruckt zeigte sich der Euro von der jüngsten Konjunkturprognose der OECD für den Währungsraum. Die Organisation zeichnet ein düsteres Bild für die Wirtschaft im Euroraum und erwartet 2013 eine Schrumpfung./fat/he

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,0610-0,0005
-0,05
Japanischer Yen119,77000,0200
0,02
Britische Pfund0,8550-0,0007
-0,08
Schweizer Franken1,06450,0001
0,01
Russischer Rubel61,95840,0000
0,00
Bitcoin986,5600-10,5200
-1,06
Chinesischer Yuan7,28690,0000
0,00

Heute im Fokus

DAX geht stabil ins Wochenende -- US-Börsen treten auf der Stelle -- Kraft Heinz an Unilever-Übernahme interessiert -- Chinesen steigen bei Deutscher Bank ein -- STADA, Allianz im Fokus

Lufthansa-Chef Spohr erteilt Beteiligung von Etihad Absage. Opel bekommt angeblich nach Verkauf an Peugeot Galgenfrist. Volkswagen-Kernmarke VW startet wegen Subventionskürzung in China mit Minus. Südzucker-Tochter AGRANA schließt Barkapitalerhöhung ab. De-facto-Chef von Samsung wegen Korruption verhaftet.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Familienunternehmen: Rendite und Sicherheit!

Zwischen Eigentümern und Managern eines Unternehmens besteht häufig ein Interessenskonflikt hinsichtlich kurz- und langfristiger Ziele. Familien- und eigentümergeführte Unternehmen haben solche Konflikte meist nicht. Für Aktionäre sind solche Unternehmen daher meist eine lohnenswerte Investitionsmöglichkeit. Im neuen Anlegermagazin lesen Sie, welche drei Familienunternehmen einen näheren Blick wert sind.
Anlegermagazin kostenlos erhalten
Die Top-Positionen von Warren Buffett
Jetzt durchklicken
Welche Airline schneidet am schlechtesten ab?
Jetzt durchklicken
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Jetzt durchklicken

Umfrage

Seit diesem Wochenende gelten in Deutschland neue gesetzliche Regelungen zum Fracking. Wie stehen Sie zu der umstrittenen Fördermethode?
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Allianz840400
Scout24 AGA12DM8
Apple Inc.865985
Deutsche Telekom AG555750
E.ON SEENAG99
BASFBASF11
Volkswagen AG Vz. (VW AG)766403
BMW AG519000
adidas AGA1EWWW
TeslaA1CX3T
Unilever N.V.A0JMZB
CommerzbankCBK100
Banco Santander Central Hispano S.A. (BSCH)858872