Devisen: Euro startet mit leichten Verlusten
Experten erklären die feste Tendenz des Euro sowohl mit positiven Nachrichten aus Europa als auch mit der ausgeprägten Schwäche anderer Währungen. So hat sich die Euro-Schuldenkrise in den vergangenen Monaten massiv entspannt, was sich auch daran zeigt, dass die EZB als erste große Notenbank ihre Krisenhilfen leicht zurückführen konnte. Demgegenüber sorgt die Aussicht auf eine ungebremste Geldschwemme anderer Zentralbanken dafür, dass insbesondere der US-Dollar und der japanische Yen schwach tendieren. Immer mehr Experten warnen deshalb vor einem "Währungskrieg", also der Gefahr eines gegenseitigen Abwertungswettlaufs./bgf/kja


