-->-->
19.04.2013 21:50
Bewerten
 (0)

Devisen: Eurokurs fällt im New Yorker Handel

    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro (Dollarkurs) ist am Freitag im New Yorker Handel gesunken. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,3057 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3115 (Donnerstag: 1,3045) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7625 (0,7666) Euro.
-->

    Zuletzt dürfte die prekäre politische Lage in Italien belastet haben. Romano Prodi war bei seinem ersten Anlauf, neuer italienischer Staatspräsident zu werden, gescheitert. Die Versammlung der Parlamentarier in Rom versagte dem zweifachen Regierungschef in der vierten Wahlrunde die notwendige absolute Mehrheit. Allerdings kann der frühere EU-Kommissionspräsident am Samstag erneut zur Wahl stehen.

    Davor hatten Aussagen von Bundesbankchef Jens Weidmann dem Eurokurs vorübergehend Auftrieb gegeben: In der Spitze ging es bis auf 1,3128 Dollar nach oben. "Die Leitzinsen liegen derzeit auf einem angemessenen Niveau", hatte Weidmann in Washington gesagt. Zur Wochenmitte waren Zitate des Top-Notenbankers in einem Interview des "Wall Street Journal" am Markt als Signal für eine mögliche Zinssenkung interpretiert worden./mis/he

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,12070,0027
0,24
Japanischer Yen114,56000,5900
0,52
Britische Pfund0,85400,0014
0,17
Schweizer Franken1,09490,0001
0,01
Russischer Rubel72,4516-0,5958
-0,82
Bitcoin517,40000,3100
0,06
Chinesischer Yuan7,47390,0077
0,10

Heute im Fokus

Asiens Börsen notieren unterschiedlich -- Zehntausende Bürger bekommen VW-Krise im eigenen Geldbeutel zu spüren -- STADA-Aufsichtsratschef muss gehen

Gabriel: TTIP-Verhandlungen de facto gescheitert. TUI will 350 Mitarbeiter ausgliedern. Tsipras will Schuldenreduzierung und Reparationen aus Deutschland. Schwäbisch-Hall-Chef verteidigt Kündigung von Bausparverträgen.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Welcher Darsteller verdient am meisten?
Welcher Verein hat die meisten Meistertitel?

Umfrage

Die Bundesregierung will die Bevölkerung wieder zur Vorratshaltung animieren, damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann. Panikmache oder begründet?
-->
-->