14.12.2012 21:17
Bewerten
 (0)

Devisen: Eurokurs legt im US-Handel weiter zu

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro (Dollarkurs) hat am Freitag im US-Handel weiter zugelegt. Zuletzt stieg die Gemeinschaftswährung auf 1,3155 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,3081 (Donnerstag: 1,3077) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7645 (0,7647) Euro.

 

    "Der Devisenmarkt hat derzeit keine klare Richtung", sagte Sebastian Sachs, Devisenexperte vom Bankhaus Metzler. Die Lage in der Eurozone habe sich aus Sicht der Märkte nach den jüngsten Entscheidungen stabilisiert. Gleichzeitig rechne keiner am Markt damit, dass es im Haushaltsstreit in den USA keine Einigung gibt. Die Folgen für die wirtschaftliche Entwicklung wären sonst dramatisch, sagte Sachs. Ein kleines Restrisiko, dass sich Demokraten und Republikaner nicht einigen, bleibe jedoch. Konjunkturdaten spielten in diesem Umfeld nur eine untergeordnete Rolle./ck/stw

 

Artikel empfehlen?

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,11140,0031
0,28
Japanischer Yen136,57000,1500
0,11
Britische Pfund0,71370,0034
0,48
Schweizer Franken1,0451-0,0008
-0,08
Russischer Rubel62,20740,6847
1,11
Bitcoin231,9000-0,0500
-0,02

Heute im Fokus

DAX schließt schwächer -- Wall Street feiertagsbedingt geschlossen -- Griechisches Verfassungsgericht lässt Referendum zu -- K+S, Facebook im Fokus

Tsipras schwört seine Anhänger auf 'Nein' bei Referendum ein. Knappes Ergebnis bei Hellas-Referendum erwartet. Friedliche Demonstration gegen Sparauflagen für Griechenland. Alter Flughafen Berlin-Schönefeld bleibt länger am Netz. Tsipras fordert Schuldenschnitt und 20 Jahre mehr Zeit. Im Übernahmepoker um K+S verhärten sich die Fronten. Tsipras: Ein Nein beim Referendum wäre kein Ende der Verhandlungen. Varoufakis: Einigung mit Gläubigern kommt in jedem Fall zustande.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welcher Fußballtrainer verdient am meisten?

Diese Aktien stehen bei Hedgefonds ganz oben

Umfrage

Wie wird sich nach Ihrer Einschätzung der DAX bis zum Jahresende entwickeln?