24.01.2013 21:48
Bewerten
 (0)

Devisen: Eurokurs legt zu - Gute Konjunkturdaten stützen

    NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro (Dollarkurs) hat am Donnerstag auf positive Konjunkturdaten mit Kursgewinnen reagiert. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung am späten Abend 1,3376 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Euro-Referenzkurs gegen Mittag auf 1,3349 (Mittwoch: 1,3330) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7491 (0,7502) Euro.

 

    Unterstützung erhielt der Euro von der überwiegend guten Stimmung an den Börsen und positiv aufgenommenen Konjunkturzahlen aus dem Währungsraum. So war der stark beachtete Einkaufsmanagerindex, eine Umfrage in den Chefetagen wichtiger Unternehmen, im Januar zum dritten Mal in Folge gestiegen. Obwohl die Aufhellung vor allem auf Zahlen aus Deutschland zurückgeht, zeigten sich Bankvolkswirte zuversichtlich. Demnach könnte der Euroraum als Ganzes die Rezession bereits im Frühjahr hinter sich lassen. Große Krisenländer wie Italien oder Spanien dürften jedoch frühestens zum Jahresende wieder wachsen./la/stb

 

Artikel empfehlen?

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,10280,0049
0,45
Japanischer Yen135,44001,4900
1,11
Britische Pfund0,70860,0024
0,34
Schweizer Franken1,0423-0,0028
-0,27
Russischer Rubel62,27830,0709
0,11
Bitcoin246,03006,9800
2,92

Heute im Fokus

DAX mit Verlust -- Varoufakis tritt zurück -- Merkel: Keine Basis für Verhandlungen über neue Griechenland-Hilfen -- Euklidis Tsakalotos könnte neuer griechischer Finanzminister werden

EZB wird wohl Hellas-Geldversorgung nicht stoppen. Freudensprung nach Ende des Dauerstreiks bei der Deutschen Post. Noyer: Griechen-Schulden bei EZB können nicht umgeschuldet werden. Klares Nein der Griechen zu Sparvorgaben der Gläubiger. ifo-Präsident Sinn rät zur raschen Einführung der Drachme.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welcher Fußballtrainer verdient am meisten?

Diese Aktien stehen bei Hedgefonds ganz oben

Umfrage

Griechenlands Finanzminister Varoufakis tritt zurück. Glauben Sie, dass nun eine Einigung im Schuldenstreit näher rückt?