
EUR/USD: Aufwind durch US-Notenbank!
Widerstand bei 1,3500 USD im Visier
Offenbar wollen es die Notenbanker vermeiden, dass das zarte Pflänzchen Vertrauen ohne triftigen Grund wieder zertreten wird. Diese Strategie könnte Erfolg haben, wie der heutige Kursanstieg an den Börsen zeigt. Auch bei EUR/USD ging es weiter nach oben, und zwar auf den höchsten Stand seit Februar 2012. Schon in der letzten Woche legte der Wechselkurs kräftig zu, nachdem EZB-Chef Mario Draghi einer weiteren Zinssenkung eine Abfuhr erteilt hatte. Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange: EUR/USD nimmt nun den Widerstand bei 1,3500 USD ins Visier.
Dr. Detlef Rettinger ist Chef-Redakteur von Deutschlands einzigem reinen Devisen-Börsenbrief mit Musterdepot, dem Devisen-Trader. Der promovierte Volkswirt besitzt langjährige Erfahrung in der Analyse des Devisenmarktes und im Handel mit Derivaten. Weitere Infos: www.devisen-trader.de. Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.


