07.01.2013 12:44
Bewerten
 (0)

Euro etwas schwächer

Devisen am Mittag
Der Euro hat am Montag etwas schwächer tendiert. In einem fundamental ruhigen Umfeld nannten Händler die schwachen Aktienmärkte als Belastungsgrund.
Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,3040 Dollar und damit etwas weniger als im asiatischen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,3012 (Donnerstag: 1,3102) Dollar festgesetzt.

    Im Wochenverlauf richtet sich die Aufmerksamkeit auf die EZB und die Bank of England. Beide Notenbanken dürften jedoch keine entscheidenden Beschlüsse fassen. Leichten Druck auf den Euro üben hartnäckige Spekulationen auf eine Leitzinssenkung aus. Die meisten Beobachter rechnen aber nicht mit einem solchen Schritt, zumal sich ranghohe Notenbankvertreter unlängst gegenteilig geäußert hatten.

/bgf/jkr

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: iStock/DNY59
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,2601-0,0035
-0,2754
Japanischer Yen137,3635-0,1215
-0,0884
Britische Pfund0,7875-0,0016
-0,2009
Schweizer Franken1,2058-0,0003
-0,0269
Hong Kong-Dollar9,7730-0,0264
-0,2689
Bitcoin267,2000-8,9900
-3,2550
weitere Devisen im Währungsrechner

Heute im Fokus

DAX mit Verlusten -- Dow startet fester -- Fed beendet Anleihekäufe -- Apple-Chef Tim Cook outet sich als schwul -- Lufthansa kassiert Prognose 2015 -- VW, Bayer, Linde im Fokus

Kellogg's verkauft weniger Lebensmittel. Deutschland: Inflation weiter auf tiefstem Stand seit über vier Jahren. Mastercard profitiert weiter vom Konsumaufschwung. US-Wirtschaft wächst um 3,5 Prozent. Russland sieht Chance für Gas-Einigung. Ratiopharm-Mutter Teva verdient besser und kauft mehr Aktien zurück.
In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?

Anzeige