20.06.2013 13:04
Bewerten
 (0)

Euro unter Druck

Dollar im Steigflug
Der Euro hat am Donnerstag weiter unter Druck gestanden. Ausschlaggebend war die ausgeprägte Stärke des amerikanischen Dollar, der seit Mittwochabend zu vielen Währungen deutlich zugelegt hat.
US-Notenbankchef Ben Bernanke hatte sich erstmals konkret zum Ausstieg aus der extrem lockeren Geldpolitik geäußert und ein Ende der milliardenschweren Anleihekäufe bis Mitte 2014 in Aussicht gestellt.

Im Tief fiel die Gemeinschaftswährung am Donnerstag auf 1,3178 US-Dollar. Seit Mittwochabend ergeben sich Verluste von mehr als zwei Cent. Auch zu anderen Währungen wie dem japanischen Yen und dem britischen Pfund legte der Dollar zu. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs am Vortag auf 1,3406 (Dienstag: 1,3374) Dollar festgesetzt.

FRANKFURT (dpa-AFX) - /bgf/jsl

Bildquellen: OlegDoroshin / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,2534-0,0074
-0,5845
Japanischer Yen140,44502,5700
1,8640
Britische Pfund0,7836-0,0045
-0,5723
Schweizer Franken1,20590,0002
0,0199
Hong Kong-Dollar9,7201-0,0576
-0,5895
Bitcoin270,50000,3900
0,1444
weitere Devisen im Währungsrechner

Heute im Fokus

DAX schließt über 2 Prozent fester -- Goldpreis fällt auf Vierjahrestief -- Airbag-Defekt bei Audi -- BoJ lockert Geldpolitik -- Citigroup, Lanxess, Starbucks, Groupon, LinkedIn im Fokus

Joma steigt mit 47,7 Prozent bei C.A.T. Oil ein und legt Pflichtangebot vor. E.ON und RWE müssen Klagen gegen Atommüll-Lagerung zurücknehmen. Großbritannien zahlt Weltkriegsanleihe zurück. Chevron trotzt Ölpreisrückgang. Exxon macht mehr Gewinn. Panasonic hebt Prognose an. Russische Notenbank stemmt sich mit Zinserhöhung gegen Rubel-Verfall.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?

Anzeige