-->-->
28.11.2012 08:17
Bewerten
 (0)

Devisen: Euro sinkt in Richtung 1,29 Dollar

Ernüchterung setzt ein
Der Euro ist am Mittwoch in Richtung 1,29 Dollar gesunken.
Damit setzt sich die Ernüchterung nach der zunächst positiven Reaktion auf weitere Hilfsgelder für Griechenland fort. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2910 US-Dollar und damit etwas weniger als am Vorabend. Ein Dollar war zuletzt 0,7739 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,2961 (Montag: 1,2964) Dollar festgesetzt.

     Nach spürbaren Gewinnen infolge der Griechenland-Einigung zwischen Eurogruppe und Internationalem Währungsfonds hat der Euro seit Dienstagvormittag etwa einen US-Cent eingebüßt. Devisenexperten erklären den Umschwung zum einen mit Gewinnmitnahmen. Zum anderen gilt es unter Bankvolkswirten als höchst ungewiss, ob die Erleichterungen für Athen - unter anderem Zinssenkungen und Stundungen - dem Land tatsächlich aus der Schuldenfalle helfen.

    FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: gosphotodesign / Shutterstock.com, amadorgs / Shutterstock.com

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,1196-0,0089
-0,78
Japanischer Yen113,96500,5100
0,45
Britische Pfund0,8525-0,0032
-0,37
Schweizer Franken1,09520,0032
0,29
Russischer Rubel72,4516-0,5958
-0,82
Bitcoin517,31002,9300
0,57
Chinesischer Yuan7,4662-0,0477
-0,63

Heute im Fokus

DAX geht mit Gewinnen ins Wochenende -- Dow im Minus -- Fed-Vorsitzende Yellen: Argumente für Zinsanhebung stärker geworden -- STADA, VW im Fokus

Opel-Marketing-Expertin Müller zieht in den Stada-Aufsichtsrat ein. Hapag-Lloyd-Chef: Hamburger Reederei nach Fusion wettbewerbsfähiger. Deutsche Post startet ab Montag weitere Tranche des Aktienrückkaufs. Bundesfinanzministerium sieht EZB-Anleihekäufe mit Sorge. Zwei Zinsanhebungen in diesem Jahr möglich. US-Wirtschaft wächst etwas weniger als bislang ermittelt. Bundesbank: Banken drohen schärfere Regeln für riskante Geschäfte.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Welcher Darsteller verdient am meisten?
Welcher Verein hat die meisten Meistertitel?

Umfrage

Die Bundesregierung will die Bevölkerung wieder zur Vorratshaltung animieren, damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann. Panikmache oder begründet?
-->
-->