05.12.2012 16:57
Bewerten
 (0)

Fitch bestätigt EFSF höchste Bonität

Euro-Rettungsschirm
Die Ratingagentur Fitch bewertet den Euro-Rettungsschirm EFSF weiterhin mit der höchsten Bonitätsnote AAA.
Das Rating ruhe auf den "unwiderruflichen und bedingungslosen Garantien" der Euro-Staaten, die über ein AAA-Rating verfügten, teilte die Agentur mit. Die Hauptquelle für das Kreditrisiko des EFSF sieht Fitch darin, dass einer oder mehrere der AAA-Staaten die ausgesprochenen Garantien nicht einhalten oder in ihrer Kreditwürdigkeit abgestuft würden.

   Vor wenigen Tagen hatte Moody's die Bonitätsnote für ESM und EFSF gesenkt. Die beiden Finanzierungsvehikel verloren ihr Spitzenrating von AAA und rangieren nun eine Stufe niedriger bei AA1. Der Ausblick für beide blieb negativ, das heißt, es droht eine weitere Abstufung. Die Abstufung sei unter anderem eine Folge der schlechteren Bonität des Euro-Schwergewichts Frankreich, erklärte Moody's. Frankreich war das AAA-Rating entzogen worden.

   Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com   DJG/apo Dow Jones Newswires  December 05, 2012 10:50 ET (15:50 GMT)  Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.- - 10 50 AM EST 12-05-12 Von Andreas Plecko

Bildquellen: Patryk Kosmider / Shutterstock.com, iStock/SusanneB

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,11620,0003
0,03
Japanischer Yen115,2975-0,0175
-0,02
Britische Pfund0,84920,0001
0,01
Schweizer Franken1,09790,0003
0,02
Russischer Rubel72,95750,1859
0,26
Bitcoin517,3100-0,1700
-0,03
Chinesischer Yuan7,45510,0025
0,03

Heute im Fokus

DAX schließt im Minus -- Dow schließt leichter -- Apple-Chef Tim Cook wendet sich mit offenem Brief an EU -- Cryan: Deutsche Bank sucht nicht nach Partnern im deutschen Markt -- Monsanto, VW im Fokus

Commerzbank-Chef sieht keinen Grund für Kapitalerhöhung. Weiter Unstimmigkeit in der US-Notenbank. Scheidender adidas-Chef Hainer rechnet mit zweistelligem Wachstum in USA. Betriebsräte von thyssenKrupp in Sorge. Betriebsräte von thyssenKrupp in Sorge.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
Welche Schönheit verdient am meisten?
Diese deutschen Krankenkassen sind beliebt
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Apples iPhone 7 steht vor der Tür. Kaufen Sie sich das neue Modell?