aktualisiert: 05.09.2012 15:17
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Die stärksten Währungen der Welt

Euro am Sonntag-Titel
Der Euro schwächelt: Welche Währungen wirklich sicher sind, wie Sie an der Aufwertung verdienen können, warum Gold jetzt besonders attraktiv ist.
€uro am Sonntag

von M. Hofmann und A. Brunen, Euro am Sonntag

Wer 2010 nach Australien fuhr und seine Reise in diesem Jahr wiederholen möchte, erlebt eine böse Überraschung: Der gleiche Urlaub kostet heute 24  Prozent mehr. Schuld daran sind jedoch nicht etwa gestiegene Hotelpreise, sondern der schwache Euro. Wegen der Schuldenkrise haben Anleger in den vergangenen 24 Monaten 1,3 Billionen Euro aus der Gemeinschaftswährung abgezogen. Als Folge wertete der Euro ab.

Seit dem 1. Januar 2010 verlor der Euro 26 Prozent gegenüber dem Japanischen Yen, 22 Prozent gegenüber dem Singapur-Dollar, 20 Prozent gegenüber der Schwedischen Krone, 18 Prozent gegenüber dem Kanadischen Dollar und 13 Prozent gegenüber der Norwegischen Krone, dem Britischen Pfund und dem US-Dollar. Was für Urlauber und Importeure ein Desaster ist, ist für Devisenspekulanten lukrativ. Denn im Währungshandel kann man sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren.
Die härtesten Währungen der Welt (pdf)

US-Dollar rückt in den Fokus
Aktuell bestimmen drei Faktoren die Devisenmärkte: Die Euro- und US-Schuldenkrise, die Notenbanken und die Zinsdifferenzen der Staaten. Für das Währungspaar Euro/US-Dollar gab zuletzt die Eurokrise die Marschrichtung vor. Sie überlagerte nahezu alle Fundamentaldaten und führte zur Abwertung des Euro.

Experten wie Constantin Bolz von der UBS gehen jedoch davon aus, dass sich der Fokus schon bald nach Amerika verschieben könnte. „Für den Dollar bleibt die schwache US-Konjunktur, die Staatsverschuldung und der unsichere Ausgang der Wahlen im Herbst ein Risiko“, sagt der Devisenstratege. Besonders verzwickt ist dabei: Im Januar muss die US-Schuldengrenze erneut angehoben werden, da sonst eine automatische Ausgabenkürzung droht. Diese könnte der US-Wirtschaft bis zu drei Prozent des jährlichen Wachstums kosten und das Land in eine Rezession stürzen.

Je näher der Winter also rückt, desto präsenter dürften die Probleme der USA werden und den Dollar unter Druck setzen. UBS-Stratege Bolz rechnet daher mittelfristig (sechs bis zwölf Monate) mit einer Aufwertung des Euro zum US-Dollar. Bereits in den vergangenen Tagen standen die Ampeln für steigende Euronotierungen auf Grün. Seit EZB-Chef Mario Draghi am 2. August ankündigte, man wolle strauchelnde Eurostaaten notfalls mit Anleihekäufen stützen, ist das Vertrauen in den Fortbestand des Euro wieder gestiegen. Die Gemeinschaftswährung legte seither um rund drei Prozent gegenüber den meisten Devisen zu.

Trotz der mittelfristig guten Aussichten für den Euro besteht jedoch kurzfristig ein Rückschlagrisiko. Es ist absehbar, dass der Markt Draghis Versprechen prüfen wird. Sollte er dann keine konkreten Maßnahmen liefern, so könnte der Euro erneut unter Druck geraten. In diesem Szenario wäre trotz des mittelfristigen Aufwärtstrends noch einmal ein Dollarwechselkurs von unter 1,20  Euro möglich.

In Australien ist die Party vorbei
Für Heiko Müller, Deutschland-Chef des Devisenbrokers Alpari, war zuletzt jedoch weder Euro noch Dollar attraktiv: „Hier wurde gehandelt, was am wenigsten hässlich war.“ Die beiden Schwergewichte gehören so auch zu den Verlierern der vergangenen Jahre. Anleger flüchteten lieber in Rohstoffwährungen wie den Australischen und Kanadischen Dollar oder die Norwegische Krone. Denn die reichen Bodenschätze der Staaten versprechen wirtschaftliche Stabilität und Stärke.

Mit einem Plus von 24 Prozent zum Euro seit 2010 war der Australdollar (AUD) der klare Favorit. Neben soliden Wirtschaftsdaten lockten hier vor allem hohe Zinsen. So liegt der Leitzins in Down Under aktuell bei 3,5 Prozent. Zum Vergleich: In Europa gibt’s nur 0,75 Prozent.

Doch mittlerweile mehren sich die Zeichen, dass die Party vorbei sein könnte. In China, dem größten Abnehmer für Eisenerz und andere Rohstoffexporte Australiens, verlangsamt sich das Wachstum deutlich. Zudem sind durch den Rohstoffboom der vergangenen Jahre die Hauspreise im Land explodiert. Allein seit 2005 legten sie um 70 Prozent zu. Nun, da sich die Konjunktur eintrübt, steigt naturgemäß die Zahl der Häuslebauer, die ihre Hypothek nicht mehr bedienen können. Experten befürchten daher, dass eine Immobilienblase nun platzen könnte.

Michael Rottmann, Leiter der Währungsstrategie bei der HypoVereinsbank, ist daher skeptisch bezüglich des AUD. Bislang erhält man 1,00 Euro für 1,20 Australische Dollar, doch Rottmann erwartet bis zum Jahresende eine Abwertung auf 1,23.

Kanada bleibt stark
Weitaus besser sieht es dagegen für den Kanada-Dollar (CAD) aus. Für Constantin Bolz ist die Währung noch immer fair bewertet. Dank umfangreicher Investitionen in die Effizienz des Rohstoffsektors dürfte Kanada die nahende Konjunkturflaute gut überstehen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert für 2012 ein Wachstum von 2,1 Prozent. Für 2013 und 2014 sieht die Prognose ein Plus von 2,2 beziehungsweise 2,4 Prozent vor.
Geht es nach George Davis, Chefstratege der Royal Bank of Canada, sollte der CAD mittelfristig um bis zu fünf Prozent gegenüber dem Euro zulegen. Derzeit erhält man für einen CAD 1,23 Euro. Einziges Manko: Auch in Kanada ist das Zinsniveau niedrig. Der Leitzins liegt bei einem Prozent. Zinspapiere in Kanadischen Dollar werfen daher kaum eine Zusatzrendite ab.

Etwas mehr bietet Norwegen. Hier liegt der Leitzins bei 1,5 Prozent. Zudem spricht die hervorragende finanzielle Situation der Nordländer für eine weiter aufwertende Krone. Dank sprudelnder Einnahmen aus dem Ölgeschäft erzielt das Land regelmäßig Haushaltsüberschüsse. Selbst eine weltweite Konjunkturabkühlung sollte Norwegen verkraften. Erst wenn der Ölpreis unter die Schwelle von 42 US-Dollar je Barrel fallen sollte (derzeit 113 Dollar), würde die Förderung für Norwegen unrentabel. Sebastian Wanke, Devisenstratege der DekaBank, sieht daher eine weitere Aufwertung der Norwegischen Krone (NOK) um rund acht Prozent.

Als stabiler Hafen in unsicheren Zeiten hat sich in der Vergangenheit immer wieder auch die Schweiz gezeigt. Doch der Strom des Geldes, der nach Sicherheit suchte, war den Eidgenossen zu viel. Die Aufwertung des Franken gegenüber dem Euro bedrohte die Exportindustrie. Die Schweizer Notenbank SNB koppelte daher im September den Franken bei 1,20 an den Euro. Da die SNB keine Probleme haben sollte, das Fixing zu verteidigen, sind Frankenspekulationen sinnlos geworden.

Singapur statt Schweiz
Eine Alternative stellt jedoch die Schweiz Asiens, Singapur, dar. Allein seit 2010 sollen rund 600 Milliarden Euro an mutmaßlichem Schwarzgeld aus der Schweiz ihren Weg in den Stadtstaat gefunden haben. Der Devisenzufluss unterstützte die Aufwertung der Währung. Allerdings hat diese auch fundamentale Gründe. Singapur hat sich mittlerweile zu einem Mekka der Lebensmittel- und Bankenbranche entwickelt. Von der Krise ist daher bislang nichts zu spüren. Im laufenden Jahr soll die Wirtschaft um 2,7 Prozent wachsen und 2013 sowie 2014 um 3,9 beziehungsweise 4,1 Prozent.

Der Singapur-Dollar (SGD), der seit 2010 bereits um 22 Prozent gegenüber dem Euro aufgewertet hat, könnte laut Philip Wee, Währungsstratege der DBS-Group, weiter zulegen. Mittelfristig rechnet er mit einem Kurs von 1,55 je einem Euro. Aktuell kostet ein Euro 1,57 Singapur-Dollar.

Für Starinvestor Felix Zulauf bietet auch Gold derzeit die Chance auf eine Aufwertung. Die Krisenwährung ist nach einer monatelangen Seitwärtsentwicklung der Preise nun nach oben ausgebrochen.

Für Einsteiger
Fremdwährungskonten

Ein Fremdwährungskonto ist die einfachste Art des Deviseninvestments. Jeder Inhaber eines Girokontos kann ein entsprechendes Konto bei seiner Bank eröffnen. Die Einrichtung dauert zumeist nur wenige Minuten. Vor dem Gang zur Bank sollte man sich allerdings bereits entschieden haben, welche Währung man handeln möchte. Denn mit einem Devisenkonto können Anleger nur von der Aufwertung einer Währung gegenüber dem Euro profitieren. Experten sprechen daher auch von einer Long-only-Strategie. Möchte man dagegen auf die Abwertung einer Währung zum Euro spekulieren, so muss man zu einem Short-Zertifikat greifen.

Fremdwährungskonten können bei Online-, Filialbanken und größeren Sparkassen wie zum Beispiel der Stadtsparkasse München eingerichtet werden. Das Angebot variiert stark: Die breiteste Auswahl an Währungen bieten Filialbanken wie etwa die HypoVereinsbank. Dort werden die Konten aber zumeist nicht verzinst. Allerdings lohnt sich manchmal individuelles Verhandeln. Anders ist dies bei Onlinebanken wie Comdirect oder Maxblue. Hier werden Guthaben häufig verzinst. Dafür ist jedoch die Auswahl eingeschränkt.
Auch die Kosten unterscheiden sich stark. Während alle Konten bei Maxblue und Cortal Consors kostenfrei sind, fallen bei der Deutschen Bank zum Beispiel 7,99 Euro pro Monat und Währung an. Zudem berechnen einige Institute auch Transaktionsentgelte von bis zu einem Prozent für An- und Verkäufe. Erzielt man schließlich einen Gewinn, so hält natürlich auch der Fiskus die Hand auf: 25 Prozent Abgeltungsteuer werden fällig.

Über die Sicherheit ihres Kontoguthabens im Fall einer Bankinsolvenz müssen sich Anleger indes wenig Sorgen machen. Die gesetzliche Einlagensicherung greift auch hier. Guthaben in Währungen von EU-Mitgliedstaaten wie zum Beispiel Großbritannien oder Tschechien sind pro Kunde mit maximal 100.000 Euro gesichert. Darüber hinaus greift die freiwillige Einlagensicherung der Banken bei allen Nicht-EU-Währungen. Hier beträgt die Haftungsobergrenze in der Regel 1,5 Millionen Euro je Kunde. Vor Wechselkursverlusten, die bei Devisenspekulationen natürlich immer auftreten können, schützt die Einlagensicherung allerdings nicht.
Filial- und Direktbanken bieten Währungskonten (pdf)

Für Fortgeschrittene
Anleihen

Auch mit Anleihen (oder Bonds) können Anleger in Fremdwährungen investieren. Dabei muss der Emittent der Schuldscheine gar kein fremder Staat und auch kein Unternehmen aus dem Währungsraum sein, in den man investieren möchte. Viele heimische Banken und Unternehmen geben immer wieder Anleihen in Franken, Dollar oder Kronen aus.

Der größte Vorteil einer Fremdwährungsanleihe gegenüber vielen Fremdwährungskonten ist, dass man neben der Chance auf Währungsgewinne auch eine Verzinsung auf sein Kapital erhält. Der Zinssatz (Kupon) einer Fremdwährungsanleihe orientiert sich dabei am Leitzinssatz der jeweiligen Währung und der Bonität des Emittenten.

Allerdings ist ein Währungsengagement über Anleihen auch komplizierter als über ein Fremdwährungskonto. Denn Bonds sind Wertpapiere mit ganz bestimmten Eigenschaften. Sie werden zumeist zum Ausgabekurs von 100 Prozent herausgegeben und müssen am Ende der Laufzeit wieder zu 100 Prozent zurückgezahlt (getilgt) werden. Sprich: Wer einen Bond für 1.000 Euro kauft, erhält am Ende wieder 1000 Euro.

Allerdings kann der Kurs einer Anleihe während der Laufzeit variieren. Mehren sich zum Beispiel schlechte Nachrichten über das Unternehmen, so verkaufen Anleger häufig ihre Bonds. In der Folge fällt der Kurs. Bei guten Nachrichten ist diese Entwicklung natürlich auch in die andere Richtung möglich. Die Kurse können dann über 100 Prozent steigen.

Aus dem Kurswert einer Anleihe und dem fixen Zinssatz berechnet sich die Rendite. Kauft man zum Beispiel einen Bond mit sechs Prozent Verzinsung und zwei Jahren Laufzeit zu einem Kurs von 104 Prozent, so beträgt die jährliche Rendite rund vier Prozent. Denn die vier Prozent, die man über dem Nennwert von 100 gezahlt hat, erhält man am Ende nicht mehr zurück. Sie werden über die Restlaufzeit der Anleihe „abgeschrieben“ und mindern so die Rendite. Kauft man dagegen eine Anleihe zum Kurs von unter 100 Prozent, so liegt die jährliche Rendite über dem Zinskupon.

Währungsinvestments über Anleihen sind nicht nur komplizierter, sondern auch risikoreicher als das Währungskonto. Die Käufer der Anleihe werden zu Gläubigern des Emittenten. Geht der Emittent pleite, verliert der Gläubiger meist den größten Teil seines Geldes.

Auch mit Anleihen kann man nur auf steigende Wechselkurse gegenüber dem Euro setzen. Fällt der Kurs gegenüber dem Euro während der Laufzeit, muss man bei Fälligkeit einen Verlust realisieren. Eine Alternative für Anleger, die auf eine Erholung setzen wollen: bei Fälligkeitstag der Anleihe ein Währungskonto in der Währung der Anleihe eröffnen und die Rückzahlung auf dieses Konto leiten. So sparen Sie sich Transaktionskosten gegenüber dem Verkauf der Anleihe und einer Einzahlung von Euro auf das Währungskonto.
Anleihen (pdf)

Für Profis
Zertifikate

Ein genereller Vorteil des Währungsinvestments mit Zertifikaten ist, dass die Papiere börsengehandelt und somit täglich an- und verkauft werden können. Zudem kann man mit einem Zertifikat auch auf die Abwertung einer Währung gegenüber dem Euro spekulieren (shorten). Ein wesentlicher Nachteil ist jedoch: Zertifikate sind Schuldverschreibungen einer Bank. Geht die pleite, so ist auch das Zertifikat wertlos.

Für eine Währungsspekulation stehen Zinszertifikate, Garantiezertifikate oder Hebelzertifikate zur Wahl. Zinszertifikate beziehen sich auf eine einzelne Währung wie zum Beispiel den Kanadischen Dollar. Inhaber profitieren hier von Kurszuwächsen der Währung gegenüber dem Euro. Vice versa hagelt es aber auch Verluste, wenn der Kanada-Dollar zum Euro fällt. Zusätzlich zur Währungskomponente wird das eingesetzte Kapital verzinst. Der Zinssatz orientiert sich am jeweiligen Leitzins der Währung. Die Zinszertifikate ähneln somit in der Funktionsweise den verzinsten Fremdwährungskonten.

Die anfallenden Zinsen werden laufend in das Zertifikat reinvestiert. So können die Zinserträge die etwaigen Verluste aus einer Abwertung abfedern. Sowohl die Royal Bank of Scotland (RBS) als auch die Commerzbank bieten eine breite Palette an Zinszertifikaten.
Eine weniger riskante Möglichkeit, auf Fremdwährungen zu setzen, sind kapitalgarantierte Währungskörbe. Hier spekuliert man in den meisten Fällen auf die Auf- oder Abwertung mehrerer Währungen zum Euro. Sollte die Spekulation fehlschlagen, so erleiden Anleger jedoch keine Verluste. Denn die Rückzahlung des Zertifikats zum Nennwert ist zum Laufzeitende garantiert.

Als letzte Investitionsmöglichkeit und riskantestes Investment bleiben Hebelzertifikate, die Währungsveränderungen für den Anleger vervielfachen. Mit dem Euro-Singapur-Dollar-Mini-Future-Short-Zertifikat der RBS profitieren Anleger beispielsweise von einer Aufwertung des Singapur-Dollar gegenüber dem Euro. Das Zertifikat trägt einen Hebel von 8,2. Das bedeutet, dass für jeden Prozentpunkt, den der Singapur-Dollar gegenüber dem Euro aufwertet, der Anleger das 8,2-Fache erhält.

Fällt der Dollar aber gegenüber dem Euro, so fallen im gleichen Verhältnis Verluste an. Die Knock-out-Schwelle des Zertifikats liegt bei einem Wechselkurs von 1,71 Singapur-Dollar je 1,00 Euro. Das heißt, wertet der Singapur-Dollar wider Erwarten ab und erreicht diesen Wechselkurs zum Euro, so verliert das Zertifikat seinen Wert. Der Einsatz ist dann komplett verloren. Aktuell notiert der Singapur-Dollar bei 1,57 Euro.

Beim Knock-out-Put-Zertifikat der BNP Paribas gewinnen Anleger mit einem Hebel von elf, wenn der Dollar gegenüber dem Euro steigt. Die Knock-out-Schwelle liegt bei einem Wechselkurs von 1,37 US-Dollar je 1,00 Euro. Aktuell notiert der Euro bei 1,25 US-Dollar. Das Papier läuft noch bis Ende November.
Zertifikate (pdf)

Bildquellen: iStock
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