07.12.2012 08:15
Bewerten
 (0)

Euro vor US-Arbeitsmarktbericht unter 1,30 Dollar

Euro unter Druck
Der Euro hat am Freitag vor neuen Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt weiter unter der Marke von 1,30 US-Dollar notiert.
Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2950 Dollar und damit so viel wie am späten Vorabend. Am Donnerstag war der Euro nach Spekulationen auf eine abermalige Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) spürbar unter Druck geraten. Die EZB hatte den Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,3072 (Mittwoch: 1,3065) Dollar festgesetzt.

    Zum Wochenausklang rückt der US-Arbeitsmarkt in den Blick der Anleger. Bankvolkswirte rechnen mit einem ungewöhnlich schwachen Stellenaufbau von deutlich weniger als 100.000 Jobs. Allerdings dürften die Nachwirkungen des schweren Wirbelsturms "Sandy" im November belastet haben. Darüber hinaus könnte der drohende Sturz von der "Fiskalklippe" - eine Mischung aus milliardenschweren Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen zum Jahreswechsel - die Unternehmen von Neueinstellungen abgehalten haben.

FRANKFURT (dpa-AFX)
Artikel empfehlen?

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,08910,0014
0,1287
Japanischer Yen129,87500,1750
0,1349
Britische Pfund0,7323-0,0003
-0,0444
Schweizer Franken1,0468-0,0014
-0,1336
Russischer Rubel63,10780,7569
1,2139
Bitcoin228,1600-0,5300
-0,2318

Heute im Fokus

DAX schließt in Grün -- Staatsanwaltschaft: Germanwings-Co-Pilot verheimlichte Erkrankung -- US-Börsen leicht im Plus -- Apple, Air Berlin im Fokus

Intel in Gesprächen über Altera-Übernahme. Eurokurs steigt über 1,09 US-Dollar. S&P bestätigt Österreich-Rating. Griechische Regierungskreise: Können Schulden bald nicht mehr zahlen. Dürr-Aktionäre erhalten mehr Dividende. Griechische Reformliste fertig - Sitzung am Abend in Brüssel. Dow Chemical spaltet Großteil seines Chlor-Alkali-Geschäfts ab.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welches ist das erfolgreichste Geschäftsfeld von Apple?

In diesen Ländern finden Sie leicht Arbeit!

Umfrage

Berichte über Probleme im Zusammenhang mit der Einführung des Mindestlohns hält Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft für aufgebauscht. Wie stehen Sie zu diesem Thema.