-->-->
21.02.2013 08:15
Bewerten
 (0)

Euro auf Talfahrt - Hinweise auf vorzeitiges Ende der US-Anleihekäufe

Fed belastet
Der Euro hat seine Talfahrt vom Vortag nach Hinweisen auf ein mögliches vorzeitiges Ende der Anleihekäufe der US-Notenbank weiter fortgesetzt.
Am Donnerstagmorgen erreichte die Gemeinschaftswährung bei 1,3234 US-Dollar den tiefsten Stand seit Mitte Januar. Im frühen Handel erholte sich die Gemeinschaftswährung etwas und stand zuletzt bei 1,3262 Dollar. Am Vortag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Euro-Referenzkurs auf 1,3370 (Dienstag: 1,3349) Dollar festgesetzt.
-->

Auslöser für die starke Kursbewegung am Devisenmarkt war das Protokoll der letzten Zinssitzung der US-Notenbank (Fed), das am späten Mittwochabend veröffentlicht wurde. Die Mitschrift weckte an den Finanzmärkten neue Spekulationen über ein vorzeitiges Ende der Anleihekäufe durch die Fed. Daraufhin legte der Dollar stark zu, und im Gegenzug rutschte der Kurs des Euro. Derzeit kauft die US-Notenbank noch jeden Monat Wertpapiere in einem Volumen von insgesamt 85 Milliarden Dollar, um die Konjunktur stärker in Schwung zu bringen.

FRANKFURT (dpa-AFX) - /jkr/fbr

Bildquellen: Carlos andre Santos / Shutterstock.com, RTimages / Shutterstock.com

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,1296-0,0007
-0,06
Japanischer Yen113,34600,0710
0,06
Britische Pfund0,85730,0009
0,11
Schweizer Franken1,0885-0,0004
-0,04
Russischer Rubel72,8982-0,0362
-0,05
Bitcoin516,8300-1,6400
-0,32
Chinesischer Yuan7,51840,0144
0,19

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich im Plus -- Leichte Gewinne an der Wall Street -- Bayer und Monsanto nähern sich wohl im Übernahmepoker an -- Volkswagen und Zulieferer erzielen Einigung -- Amazon im Fokus

Wer braucht noch Steuerberater? - Legale Steuertricks. Zuckerberg verkauft millionenschweres Facebook-Aktienpaket. Unternehmensstimmung in der Eurozone steigt. Jungheinrich-Aktie nach Analystenherabstufung schwach. Untersuchungsbericht ließ wohl bedeutende Details zu Renault-Dieselmotor aus.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Die Top 10
Diese Marken kommen in Deutschland gut an

Umfrage

Die Bundesregierung will die Bevölkerung wieder zur Vorratshaltung animieren, damit sie sich im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann. Panikmache oder begründet?
-->
-->