12.04.2013 08:14
Bewerten
 (0)

Euro knapp über 1,31 Dollar

Freundlicher Wochenausklang
Der Euro hat sich am Freitag knapp über der Marke von 1,31 Dollar gehalten. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3110 US-Dollar und damit etwas mehr als am späten Vorabend.
Ein Dollar war 0,7627 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,3119 (Mittwoch: 1,3086) Dollar festgesetzt.

    Seit dem enttäuschenden US-Arbeitsmarktbericht von vergangenem Freitag befindet sich der Euro im Aufwind. Seither hat er zum Dollar gut drei Cent an Wert gewonnen. Auch zum Wochenausklang dürften amerikanische Konjunkturzahlen das Marktgeschehen dominieren. Am Nachmittag werden mehrere Zahlen zum privaten Konsum veröffentlicht. In letzter Zeit hatten Fundamentaldaten ein trüberes Bild für die weltgrößte Volkswirtschaft gezeichnet und den Dollar unter Druck gesetzt./bgf/kja

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: amadorgs / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,31860,0002
0,0114
Japanischer Yen136,86750,1325
0,0969
Britische Pfund0,7914-0,0035
-0,4341
Schweizer Franken1,2063-0,0001
-0,0091
Hong Kong-Dollar10,21900,0010
0,0101
Bitcoin383,6200-29,6000
-7,1633
weitere Devisen im Währungsrechner

Heute im Fokus

DAX schließt knapp im Plus -- US-Börsen treten auf der Stelle -- Nokia kehrt zurück in den EuroStoxx -- Audi, Lufhansa, Apple im Fokus

Tesla baut 400 neue E-Tankstellen in China. Alno schreibt durch Übernahme schwarze Zahlen. HOCHTIEF-Großaktionär ACS macht mehr Gewinn. WMF soll von der Börse. Großbritannien hebt Terrorwarnstufe auf 'ernst' an. Flugverbot über Vulkan wieder aufgehoben. Fiat: Chrysler-Fusion geht trotz Kapriolen am Aktienmarkt voran.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Beste Produktmarken

Welche Darstellerin verdient am meisten?

Angesichts möglicher Streiks bei der Lufthansa und der Bahn werden die Forderungen nach einer gesetzlichen Lösung lauter. Wie stehen Sie dazu?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen

Anzeige