07.08.2013 08:07

Senden
GEMEINSCHAFTSWÄHRUNG

Eurokurs bewegt sich um Marke von 1,33 US-Dollar


Der Kurs des Euro hat sich am Mittwoch im frühen Handel um die Marke von 1,33 US-Dollar bewegt.

Die europäische Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,3305 US-Dollar. Ein Dollar war 0,7516 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,3280 (Montag: 1,3257) Dollar festgesetzt.

    Positiv aufgenommene Konjunkturdaten aus Italien und Deutschland hatten am Dienstag den Euro beflügelt. Aussagen von US-Notenbankvertretern, die eine Rückführung des Anleihekaufprogramms bereits im September für möglich halten, hatten den Dollar in diesem Umfeld nicht nachhaltig gestützt. Der Beginn aus dem Ausstieg aus der sehr expansiven Geldpolitik solle auch erst erfolgen, wenn sich die Lage am US-Arbeitsmarkt weiter verbessert habe, sagte beispielsweise Charles Evans, Präsident der regionalen Notenbank von Chicago, am Dienstagabend.

    Beachtet werden dürften im weiteren Handelsverlauf die Daten zur deutschen Industrieproduktion im Juni. Robuste Daten sollten laut Einschätzung der Devisenexperten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) dem Euro dabei helfen, die Marke von 1,33 US-Dollar nachhaltig zu überwinden./jsl/stkP>

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: Joachim Wendler / Shutterstock.com

Weitere Links:

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Devisen in diesem Artikel

NameKurs+/-%
EUR/CNY8,630,0155
0,18 %
EUR/GBP0,820,0032
0,39 %
EUR/HKD10,720,0175
0,16 %
EUR/JPY141,48-0,1500
-0,11 %
EUR/USD1,380,0022
0,16 %
NameKurs+/-%
Dollarkurs1,38290,0023
0,1695
Japanischer Yen141,4870-0,1380
-0,0974
Britische Pfund0,82370,0032
0,3882
Schweizer Franken1,2199-0,0018
-0,1481
Hong Kong-Dollar10,72200,0183
0,1707
Bitcoin354,7100-260,6000
-42,3526
weitere Devisen im Währungsrechner

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige