10.12.2012 08:25
Bewerten
 (0)

Euro leicht im Plus

Italien im Blick
Der Euro ist am Montag mit leichten Kursgewinnen in die neue Handelswoche gegangen.
Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2910 US-Dollar, nachdem sie im asiatischen Handel auf bis zu 1,2878 Dollar gefallen war. Das war der tiefste Stand seit eineinhalb Wochen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,2905 (Donnerstag: 1,3072) Dollar festgesetzt.

An Konjunkturdaten stehen zu Wochenbeginn mehrere Zahlen aus der "zweiten Reihe" mit geringem Marktimpuls an. Unterdessen scheint der Schuldenrückkauf Griechenlands im Großen und Ganzen gelungen zu sein, wenngleich abschließende Zahlen noch nicht vorliegen. Medienberichten zufolge ist der Rückkauf noch nicht ganz abgeschlossen. Athen will mit der Aktion seinen Schuldenstand um etwa 20 Milliarden Euro verringern. Die jüngste Entwicklung in Italien spielte zunächst kaum eine Rolle am Markt. Ministerpräsident Mario Monti will nach einem Vertrauensverlust seiner Regierung vorzeitig abtreten, teilte das Präsidialamt in Rom nach einem Krisentreffen von Staatschef Giorgio Napolitano mit Monti am Samstagabend mit.

FRANKFURT (dpa-AFX) - /bgf/stk

Bildquellen: carballo / Shutterstock.com, antos777 / Shutterstock.com

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,12170,0000
0,00
Japanischer Yen112,93500,2950
0,26
Britische Pfund0,86170,0004
0,04
Schweizer Franken1,08930,0003
0,03
Russischer Rubel70,7249-0,9779
-1,36
Bitcoin544,67000,6300
0,12
Chinesischer Yuan7,48570,0007
0,01

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich erholt -- Dow schließt im Plus -- Bundesregierung dementiert angeblichen Rettungsplan für die Deutsche Bank -- Wer hat was von der Air-Berlin-Zerschlagung? -- VW, Nike im Fokus

Private Krankenkassen erhöhen Beiträge wohl in zweistelliger Höhe. Seehofer kündigt "größte Steuersenkung aller Zeiten" an. Linde-Aktie auf Höhenflug: Praxair-Zusammenschluss doch nicht vom Tisch? Wells Fargo kappt Chef-Boni in Höhe von 41 Millionen Dollar. Bayer arbeitet am Verkauf eigener Sparten.
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Unterschätzte Aktienperlen
Peter Lynch wurde als Fondsmanager des Magellan Fonds zu einer Legende. Er erzielte im Zeitraum 1977 bis 1990 eine durchschnittliche jährliche Rendite von 29,2%. Eines seiner Erfolgsgeheimnisse: Lynch setzte auf einfache und verständliche Geschäftsmodelle und bevorzugt dann, wenn sie für die meisten anderen Börsianer als langweilig erschienen. In der neuen Ausgabe des Anlegermagazins werden drei Unternehmen vorgestellt, die solche unterschätzte Aktienperlen sein könnten.
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Jetzt durchklicken
Lohnt sich die Rente
Jetzt durchklicken
Das sind die reichsten Nichtakademiker in Europa
Jetzt durchklicken

Umfrage

Kanzlerin Merkel will der Deutschen Bank im Streit mit der US-Justiz nicht helfen. Was halten Sie von dieser Einstellung?