06.05.2013 08:24
Bewerten
 (0)

Euro weiter über 1,31 Dollar

Kaum Handelsimpulse
Der Euro hat sich zu Wochenbeginn über der Marke von 1,31 Dollar gehalten.
Am Montagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3120 Dollar und damit in etwa so viel wie am Freitagabend. Ein Dollar war 0,7620 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zum Wochenausklang auf 1,3114 (Donnerstag 1,3191) Dollar festgesetzt.

Am Montag richtet sich die Aufmerksamkeit auf wichtige Frühindikatoren. Erwartet werden die Einkaufsmanagerindizes aus dem Euroraum und der Sentix-Konjunkturindex. Die wichtigste Frage wird sein, ob die Indikatoren ihren Sinkflug der vergangenen Wochen fortsetzen. Die schwache Konjunkturlage im Währungsraum hatte die EZB am vergangenen Donnerstag dazu bewogen, den Leitzins auf ein Rekordtief von 0,5 Prozent zu senken. Weitere Schritte sind nicht ausgeschlossen und dürften in erster Linie von der Entwicklung der Frühindikatoren abhängen.

FRANKFURT (dpa-AFX) - /bgf/kja

Bildquellen: Alessio Ponti / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,2514-0,0094
-0,7456
Japanischer Yen140,67502,8000
2,0308
Britische Pfund0,7824-0,0057
-0,7201
Schweizer Franken1,2035-0,0022
-0,1783
Hong Kong-Dollar9,7045-0,0732
-0,7482
Bitcoin270,7700-0,4600
-0,1696
weitere Devisen im Währungsrechner

Heute im Fokus

DAX schließt über 2 Prozent fester -- Goldpreis fällt auf Vierjahrestief -- Dow Jones mit neuem Rekord -- BoJ lockert Geldpolitik -- Citigroup, Lanxess, Starbucks, Groupon, LinkedIn im Fokus

Euro bleibt unter Druck. Streiks bei Amazon enden vorerst. Chinesen kaufen Solarstrom AG. Continental und mögliche Abschreibungen. Brenntag-Bonität hochgestuft. Joma steigt mit 47,7 Prozent bei C.A.T. Oil ein und legt Pflichtangebot vor. E.ON und RWE müssen Klagen gegen Atommüll-Lagerung zurücknehmen. Großbritannien zahlt Weltkriegsanleihe zurück.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?

Anzeige