15.10.2012 08:09
Bewerten
 (0)

Euro knapp über 1,29 Dollar

Keine bewegenden Daten
Der Kurs des Euro hat sich am Montag knapp über der Marke von 1,29 US-Dollar gehalten.
Am Morgen stand die Gemeinschaftswährung bei 1,2907 Dollar. Zum Wochenauftakt stehen in der Eurozone keine marktbewegenden Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an, die im Vormittagshandel für Impulse sorgen könnten. Erst am Nachmittag könnten wichtige Wirtschaftsdaten aus den USA Bewegung in den Devisenmarkt bringen.

    "Seit einer Woche eiert der Wechselkurs des Euro nun im Bereich 1,28 Dollar und 1,30 Dollar herum", kommentierte Devisenexperte Ulrich Leuchtmann von der Commerzbank den Handel. Immer noch dominieren seiner Einschätzung nach die "Euphoriker", die ein Ende der Euro-Schuldenkrise erwarten, die Stimmung am Devisenmarkt. Leuchtmann warnte daher vor einem "großen  FRANKFURT (dpa-AFX)

Zum Devisen-Special von finanzen.net

Bildquellen: filmfoto / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,3277-0,0005
-0,0365
Japanischer Yen137,96550,0605
0,0439
Britische Pfund0,8011-0,0001
-0,0144
Schweizer Franken1,21050,0000
0,0008
Hong Kong-Dollar10,2899-0,0039
-0,0381
Bitcoin385,880049,9000
14,8521
weitere Devisen im Währungsrechner

Heute im Fokus

DAX schließt deutlich fester -- Bank of America muss Rekordstrafe zahlen -- US-Börsen leicht bergauf -- Air Berlin-Aktie hebt ab -- RTL, HP, GEA, Infineon im Fokus

Neue Gerüchte um Ebay. Deutschland verklagt Schweizer Bank wegen verschwundenem DDR-Geld. Family Dollar schlägt im Bieterkampf höheres Angebot aus. Bundeskartellamt erlaubt Karstadt-Verkauf an Benko. Ein Drittel der Playstation 4-Nutzer kommen wohl von Xbox. Fed: Zinserhöhungen früher als erwartet?.
Diese Models verdienten 2014 am meisten

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Laut Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig wirken befristete Jobs wie die Anti-Baby-Pille. Sind Sie auch dieser Meinung?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen

Anzeige