11.03.2013 12:40
Bewerten
 (0)

Euro leicht im Minus

Keine fundamentalen Impulse
Der Euro hat zu Wochenbeginn geringfügig schwächer tendiert, zeitweise notiert er unter der 1,30 Dollar-Marke.
Am Montagmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,2995 US-Dollar und damit etwas weniger als im Tageshoch. Die Kursschwankungen fielen gering aus. Ein Dollar war zuletzt 0,7693 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,3090 (Donnerstag: 1,3010) Dollar festgesetzt.

    Fundamentale Impulse blieben zum Wochenstart Mangelware. Für moderate Belastung sorgte die etwas trübere Stimmung an den Aktienmärkten. Amerikanische Konjunkturdaten werden im Nachmittagshandel nicht erwartet, so dass auch von dieser Seite nicht mit Bewegung zu rechnen ist./bgf/jkr

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: infografick / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,2222-0,0008
-0,0613
Japanischer Yen146,1650-0,0150
-0,0103
Britische Pfund0,7823-0,0003
-0,0345
Schweizer Franken1,2030-0,0005
-0,0374
Russischer Rubel72,0020-4,2343
-5,5542
Bitcoin265,7500-1,0400
-0,3898

Heute im Fokus

DAX geht schwächer ins Wochenende -- MorphoSys-Aktie und Roche-Aktie fallen kräftig -- US-Börsen in der Gewinnzone -- GfK-Konsumklima auf höchstem Stand seit acht Jahren

BayernLB verklagt Ecclestone. Euro gibt leicht nach. Studio Babelsberg erwartet für 2014 Millionenverlust. Sartorius verkauft Sparte. Ölpreise deutlich gestiegen. Verdi ruft an vier Amazon-Standorten zu Streiks bis Heiligabend auf. Allianz stimmt Vergleich nach Amoklauf von Winnenden zu. Facebook will mehr über Datenschutz informieren.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welche Unternehmen sind am attraktivsten für Informatiker?

Diese Flughäfen werden hoch frequentiert

Umfrage

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich mit Haut und Haar für das Freihandelsabkommen mit den USA stark machen. Was halten Sie von TTIP?

Anzeige