Devisen: Euro weiter über 1,29 Dollar

Mangels entscheidender Konjunkturdaten dürften zum Wochenausklang vor allem die Aktienmärkte und die laufende Berichtsaison in den USA die Richtung vorgeben. Im Blick steht freilich auch die Lage in Spanien und Griechenland: Während sich die Reaktion der Finanzmärkte auf die jüngste Bonitätsabstufung Spaniens in Grenzen hielt, gibt es Meinungsverschiedenheiten beim Thema Athen: Der Internationale Währungsfonds (IWF) scheint nicht abgeneigt zu sein, Griechenland mehr Zeit für Reformen und Konsolidierung zu geben. Die Bundesregierung gibt sich zurückhaltend.
FRANKFURT (dpa-AFX)
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