05.02.2013 13:41
Bewerten
 (0)

Brüssel will härter gegen Geldfälscher vorgehen

Mehr Haft für Blüten
Die EU-Kommission will härter gegen Geldfälscher vorgehen und europaweit Mindeststrafen einführen.
Bei Fälschungen im Wert von mehr als 10.000 Euro sollen den Kriminellen mindestens sechs Monate Haft in allen 27 EU-Ländern drohen. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den die EU-Kommission am Dienstag vorstellte. In Deutschland würde sich dadurch nichts ändern, weil das Strafgesetzbuch bereits darüber hinausgeht und ein Jahr Gefängnis vorsieht. EU-Justizkommissarin Viviane Reding sagte: "Wir müssen gesetzliche Schlupflöcher schließen, um Geldfälschung in der EU zu stoppen." Seit Einführung des Euro-Bargelds 2002 hätten Fälscher einen finanziellen Schaden von 500 Millionen Euro angerichtet./mt/hqs/DP/hbr

  BRÜSSEL/STRASSBURG (dpa-AFX)

Bildquellen: Joachim Wendler / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,0849-0,0185
-1,6767
Japanischer Yen131,1980-1,3070
-0,9864
Britische Pfund0,7206-0,0027
-0,3767
Schweizer Franken1,0690-0,0053
-0,4920
Russischer Rubel65,6718-1,6100
-2,3929
Bitcoin251,76006,9100
2,8221

Heute im Fokus

DAX knackt 11.600-Punkte-Marke und schließt im Plus -- US-Arbeitsmarkt übertrifft Erwartungen -- Apple-Aktie kommt in den Dow Jones -- Pleitegeier kreist über Athen -- SAP, Commerzbank im Fokus

Bank of America-Aktie steigt rund 5 Prozent. VW streicht wohl für sein Sparprogramm Polo-Zweitürer. Hopp will Impfstoffhersteller Curevac nach Gates-Einstieg an Börse bringen. Athen zahlt offenbar fristgemäß Schuldenrate an IWF. Griechischer Zentralbankchef: Keine Gefahr für Geldeinlagen.
Raten Sie mal wer auf Platz 1 ist

Das sind die wertvollsten Sportvereine 2014

Wer besitzt wieviel Vermögen?

Umfrage

Welche Risikopräferenz haben Sie beim Kauf eines Zertifikats? Welcher der fünf folgenden Risikoklassen (RK) würden Sie sich persönlich zuordnen?