09.07.2013 12:51

Senden
NEUES EUROZONEN-MITGLIED

Lettland wird im Januar 18. Mitglied im Euroraum


Nun ist es endgültig beschlossen: Lettland wird am 1. Januar 2014 in die Eurozone aufgenommen.

Dafür haben die EU-Finanzminister am Dienstag offiziell grünes Licht erteilt. Die Erweiterung der Wirtschafts- und Währungsunion um einen 18. Mitgliedstaat war zuvor vom Europäischen Parlament mit breiter Mehrheit befürwortet und von den EU-Staats- und Regierungschefs politisch unterstützt worden.

Auch die Europäische Zentralbank hat den Beitritt Lettlands zum Eurogebiet durchgewunken, doch zugleich gewarnt, dass Unterschiede zwischen dem Baltenstaat und dem übrigen Währungsgebiet längerfristig zu Problemen führen könnten. Die EU-Kommission hatte Lettland Anfang Juni die Beitrittsreife bescheinigt.

DJG/ang/chg Dow Jones Newswires Von Angelika Busch-Steinfort BRÜSSEL

Bildquellen: Aleksey Klints / Shutterstock.com

Weitere Links:

Kommentare zu diesem Artikel

DiBoFfm schrieb:
10.07.2013 09:53:19

Dann kann sich das Neumitglied gleich an den Rettungsschirmen beteiligen, bevor es selbst gerettet werden muss.

hotWolf schrieb:
09.07.2013 13:16:51

Klaro - das Erfolgsmodell Euro wird auf eine breitere Basis gestellt. Das Unsinnsprojekt geht weiter...

Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Devisen in diesem Artikel

NameKurs+/-%
EUR/CNY8,650,0076
0,09 %
EUR/GBP0,82-0,0002
-0,03 %
EUR/HKD10,72-0,0001
-0,00 %
EUR/JPY141,550,0730
0,05 %
EUR/USD1,380,0000
-0,00 %
NameKurs+/-%
Dollarkurs1,38320,0000
0,0000
Japanischer Yen141,51600,0410
0,0290
Britische Pfund0,8230-0,0002
-0,0285
Schweizer Franken1,21970,0002
0,0148
Hong Kong-Dollar10,7241-0,0004
-0,0034
Bitcoin339,1000-161,0700
-32,2031
weitere Devisen im Währungsrechner

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige