28.01.2013 15:34
Bewerten
(1)

Attraktiver „Aussie“?

Australdollar könnte von China und hohen Zinsen profitieren.
Der Australische Dollar zählt wie schon seit Jahren auch seit Anfang 2013 zu den Gewinnern am Devisenmarkt. Bestimmt wird die Richtung des „Aussie“ zwar nicht nur durch die Ausfuhren von Rohstoffen, aber sie spielen für die Entwicklung der Währung eine sehr wichtige Rolle.

Auf dem Weg nach oben?

Daher könnte der Australische Dollar seinen langjährigen Aufwärtstrend auch im Jahr 2013 fortsetzen. Schließlich deuten die jüngsten Konjunkturindikatoren darauf hin, dass China – der wichtigste Handelspartner Australiens – das Konjunkturtal durchschritten haben und somit die Rohstoffnachfrage aus dem Reich der Mitte künftig wieder ansteigen könnte. Für den Australischen Dollar sprechen aber nicht nur die enormen Rohstoffvorkommen, sondern auch das vergleichsweise hohe Zinsniveau – der Leitzins beträgt 3,0 Prozent – macht ihn als Anlage interessant.

EUR/AUD: Noch ist nichts entschieden

Australiens Währung gilt als rohstoffgetrieben. Da mag es nicht verwundern, wenn eine Schwäche des Goldes auch den Australischen Dollar unter Druck setzt.

Euro-Bullen haben es schwer

Auf lange Sicht hat sich der Australische Dollar aber im Verhältnis zum Euro sehr gut entwickelt. Nach einem rasanten Anstieg 2009 und 2010 ging es 2011 und im vergangenen Jahr in ruhigeres Fahrwasser und ein Trendkanal bildete sich aus. Dieser wird jetzt getestet. Noch ist nicht sicher, ob die europäische Gemeinschaftswährung nach oben durchbrechen wird. Der Schwung ist jedenfalls nicht allzu groß, die Kurse liegen knapp an der 38-Tage-Linie. Sollte es zum Abprall kommen, könnte sich der Australische Dollar wieder aufrappeln – und sich dann wieder an die andere Seite des Trendkanals schieben.

Die RBS zählt zu den Vorreitern im Zertifikatemarkt. Seit 1999 sind wir mit der Derivateabteilung, die für die Emission von Zertifikaten und Strukturierten Produkten verantwortlich ist, in Deutschland aktiv. Zahlreiche Innovationen im schnellwachsenden Zertifikatesegment sind auf uns zurückzuführen. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite www.rbs.de/markets.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,17380,0010
0,09
Japanischer Yen128,2800-0,0500
-0,04
Pfundkurs0,9111-0,0001
-0,01
Schweizer Franken1,12950,0003
0,03
Russischer Rubel69,57700,3147
0,45
Bitcoin3652,3833-3,4050
-0,09
Chinesischer Yuan7,83900,0124
0,16

Heute im Fokus

DAX leichter erwartet -- Asiens Börsen geben nach -- Deutsche Bank zahlt Millionen in Anleihen-Rechtsstreit -- Verhandlungen über Zukunft von Air Berlin -- Lenovo rutscht in die Verlustzone

Ölpreise geben leicht nach. Investor will wohl US-Stromerzeuger Calpine für 17 Milliarden Dollar kaufen. Infosys-Vorstandschef geht nach nur drei Jahren. Neuer Akku-Ärger bei Samsung-Smartphones. Experten: Venezuela leidet massiv unter Devisenknappheit. Trumps Beratergremium für Infrastruktur kommt offenbar nicht zustande.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Aktien mit Sicherheit und Potenzial

Für die neue Ausgabe des Anlegermagazins haben unsere Redakteure Aktien identifiziert, die aus ihrer Sicht Sicherheit und Potenzial bieten. Einen besonderen Blick werfen sie dabei auf die Chemie- und Versicherungsbranche. Erfahren Sie im aktuellen Magazin, wie Sie "Richtig investieren" und lesen Sie, welche Aktien bei überschaubarem Risiko einiges an Potenzial bieten.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Top-Rankings

Nicht nur schön und talentiert
Diese Frauen haben in Hollywood am meisten verdient
Diese Aktien hat Warren Buffett im Depot (Juni 2017)
Die Top-Positionen von Warren Buffett
KW 32: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Die Deutsche Bank wird optimistischer für deutsche Aktien und sieht beim DAX bis Jahresende noch 3 Prozent Luft nach oben. Was glauben Sie, wie sich der DAX bis zum Ende des Jahres entwickeln wird?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln

Willkommen bei finanzen.net Brokerage

Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus finanzen.net!

Weitere Informationen finden Sie hier.

Jetzt informieren und Depot eröffnen


Sie haben bereits ein Depot? Dann verknüpfen Sie es jetzt mit Ihrem finanzen.net-Account!

Jetzt verknüpfen

Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Air Berlin plcAB1000
Daimler AG710000
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
EVOTEC AG566480
CommerzbankCBK100
Apple Inc.865985
AlibabaA117ME
E.ON SEENAG99
TeslaA1CX3T
Allianz840400
Bitcoin Group SEA1TNV9
Amazon906866
Lufthansa AG823212
Nordex AGA0D655