01.03.2013 14:30
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Pfund könnte Federn lassen

Die politische Unsicherheit in Italien und die damit einhergehende Befürchtung, dass die Eurokrise...
... erneut Fahrt aufnehmen könnte, hat den Euro im Vergleich zu zahlreichen anderen Währungen unter Druck gesetzt. Auch zum Britischen Pfund wertete der Euro zuletzt ab.

Moody´s senkt den Daumen

In welche Richtung sich der Euro zum Pfund künftig bewegen wird, dürfte viel von der weiteren Entwicklung in Italien abhängen. Solange dort die politische Zukunft nicht geklärt ist, könnte er durchaus noch etwas an Wert verlieren. Wird hingegen zeitnah eine politisch zufriedenstellende Lösung präsentiert, könnte die Gemeinschaftswährung die jüngsten Verluste auch wieder recht zügig aufholen. Grund: Auf der britischen Insel läuft der Wirtschaftsmotor derzeit nicht wirklich rund. Im Gegenteil, 2012 bewegte sich das BIP kaum vom Fleck – und für das laufende Jahr hat die Bank of England bereits zum vierten Mal ihre BIP-Prognose nach unten korrigiert. Eine hohe Verschuldung von rund 86 Prozent des BIPs und ein Haushaltsdefizit von zuletzt knapp 7 Prozent belasten zusätzlich. Dass die Ratingagentur Moody´s gerade die Kreditwürdigkeit der Briten von „AAA“ auf „AA1“ gesenkt hat, könnte dem Pfund zusätzlich zu schaffen machen. Mit den neuen MINI Short und MINI Long Zertifikaten können sich risikofreudige Anleger entsprechend ihren Erwartungen positionieren. Doch Vorsicht: Schlägt das Währungspaar eine andere Richtung ein als erhofft, drohen auch kräftige Verluste.

Die RBS zählt zu den Vorreitern im Zertifikatemarkt. Seit 1999 sind wir mit der Derivateabteilung, die für die Emission von Zertifikaten und Strukturierten Produkten verantwortlich ist, in Deutschland aktiv. Zahlreiche Innovationen im schnellwachsenden Zertifikatesegment sind auf uns zurückzuführen. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Internetseite www.rbs.de/markets.

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