16.11.2012 08:08
Bewerten
 (0)

Devisen: Euro kann Vortagsgewinne nicht halten

Ruhiger Wochenausklang
Der Euro hat am Freitag seine deutlichen Vortagsgewinne nicht ganz halten können.
Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,2760 US-Dollar und damit einen halben Cent weniger als im Hoch am Donnerstag. Ein Dollar war zuletzt 0,7835 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,2756 (Mittwoch: 1,2726) Dollar festgesetzt.

  Nach einer ereignisreichen Woche steuert der Devisenmarkt auf einen ruhigen Wochenausklang zu. Es stehen wenige Konjunkturdaten an. Griechenland muss am heutigen Freitag fällige Schulden tilgen, die dafür benötigten Mittel hat sich Athen aber bereits besorgen können. Hintergrund ist die seit Juni ausstehende Zahlung weiterer Hilfsgelder. Am kommenden Dienstag werden sich die Euro-Finanzminister erneut mit der Thematik beschäftigen.

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: bluehand / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,31860,0002
0,0114
Japanischer Yen136,86750,1325
0,0969
Britische Pfund0,7914-0,0035
-0,4341
Schweizer Franken1,2063-0,0001
-0,0091
Hong Kong-Dollar10,21900,0010
0,0101
Bitcoin387,06000,2200
0,0569
weitere Devisen im Währungsrechner

Heute im Fokus

DAX schließt knapp im Plus -- US-Börsen treten auf der Stelle -- Nokia kehrt zurück in den EuroStoxx -- Audi, Lufhansa, Apple im Fokus

Tesla baut 400 neue E-Tankstellen in China. Alno schreibt durch Übernahme schwarze Zahlen. HOCHTIEF-Großaktionär ACS macht mehr Gewinn. WMF soll von der Börse. Großbritannien hebt Terrorwarnstufe auf 'ernst' an. Flugverbot über Vulkan wieder aufgehoben. Fiat: Chrysler-Fusion geht trotz Kapriolen am Aktienmarkt voran.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Beste Produktmarken

Welche Darstellerin verdient am meisten?

Angesichts möglicher Streiks bei der Lufthansa und der Bahn werden die Forderungen nach einer gesetzlichen Lösung lauter. Wie stehen Sie dazu?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen

Anzeige