16.05.2013 08:50

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THE WALL STREET JOURNAL

USA frieren Bitcoin-Konto ein


Die USA haben der aufstrebenden Digitalwährung Bitcoin einen Schlag versetzt. Sie froren ein Konto ein, das in Verbindung mit der weltgrößten Bitcoin-Börse steht.



Bereits vor Monaten hatten die Behörden gewarnt, dass sich auch derartige Handelsplätze an die herkömmlichen Anti-Geldwäsche-Regeln halten müssten.

Das Ministerium für innere Sicherheit erhielt am Dienstag die Vollmacht, um eine Konto zu sperren, das zur Bitcoin-Börse Mt. Gox gehört. Der Handelsplatz mit Sitz in Tokio steht nach eigenen Angaben für 80 Prozent aller Geschäfte mit Bitcoins. Dem Unternehmen und einer Tochterfirma wird vorgeworfen, Geschäfte zu führen, die „Teil einer nicht lizenzierten Geld-Dienstleistung" seien.

Das US-Finanzministerium hatte im März entschieden, dass für Unternehmen, die im Internet Geld herausgeben... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

Bildquellen: ppart / Shutterstock.com

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