aktualisiert: 21.03.2012 09:38
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Tipp des Tages: Call auf Schweizer Franken

Jetzt auf einen schwächeren Franken spekulieren
Trading-Idee
Derzeit notiert der Euro nur knapp über der von der Schweizerischen Nationalbank vorgegebenen Interventionsmarke von 1,20 Franken. Die Chance für einen Rebound nach oben steht nicht schlecht.
Anleger können davon ausgehen, dass die Schweizer Notenbanker den Euro weiter stützen werden - die daraus resultierenden Kosten scheinen keine Rolle zu spielen. Es fehlt nicht mehr viel und die Notenbanker werden ihren vor Stärke strotzenden Franken wieder ins Visier nehmen müssen. Obwohl der Euro mit der vorläufigen Rettung Griechenlands erst einmal aus der Schusslinie kam, präsentierte sich der Schweizer Franken weiterhin relativ stark.

Bestens abgesichert

Aus charttechnischer Sicht spricht derzeit mehr für ein Anziehen des Euro gegenüber dem Franken als ein Test oder gar Unterschreiten der Marke von 1,20 Franken. Nach monatelanger Seitwärts-Lethargie kam vergangene Woche kurzzeitig Bewegung in den Verlauf des Euro-Schweizer-Franken-Kurses. Anleger können nun mit dem nachfolgend aufgeführten Call auf signifikante Kursgewinne spekulieren, die Aussichten sind gut. Nach unten ist das Währungspaar bei 1,20 Franken gleich doppelt abgesichert - auf der einen Seite durch die SNB und auf der anderen Seite durch die mittlerweile recht massive Unterstützungszone in diesem Preisbereich. Nach oben hat die Devise zunächst Luft bis 1,25 Franken. Darüber lautet das nächste Ziel 1,32 Franken.

Stopp-Loss-Marke bei 1,195 Franken setzen

Mit dem von der Deutschen Bank emittierten Wave XXL auf EUR/CHF (WKN: DE1BYR) können Anleger bei einer unbegrenzten Laufzeit derzeit eine Hebelchance von 19 erzielen. Während der Basispreis bei 1,1432 Franken liegt, ist der Knock-Out-Level bei 1,155 Franken angesiedelt. Von dieser Marke ist die Währung derzeit rund 4,2 Prozent entfernt.

Disclaimer: Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Eine Haftung wird nicht übernommen.

Bildquellen: Keystone

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