05.04.2013 08:13
Bewerten
 (0)

Euro hält sich über 1,29 Dollar

US-Arbeitsmarkt im Fokus
Der Euro hat seine kräftigen Kursgewinne vom Vortag am Freitag weitgehend behauptet und sich über der Marke von 1,29 US-Dollar gehalten.
Die Gemeinschaftswährung kostete am Morgen 1,2921 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag noch auf 1,2818 (Mittwoch: 1,2828) Dollar festgesetzt.

    Der Höhepunkt für den Devisenmarkt ist zum Wochenausklang der US-Arbeitsmarktbericht. Nachdem der Stellenaufbau in der weltgrößten Volkswirtschaft im letzten Monat positiv überrascht hatte, erwarten Experten im März schwächeren Anstieg der neuen Jobzahlen. Dennoch dürfte sich das Szenario einer mühsamen Erholung erneut bestätigen. Außerdem werden die deutschen Industrieaufträge Beachtung bei Investoren finden./hbr/stw

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: Sailom / Shutterstock.com, Patryk Kosmider / Shutterstock.com

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,1159-0,0041
-0,37
Japanischer Yen130,4000-0,5200
-0,40
Britische Pfund0,76980,0015
0,20
Schweizer Franken1,1059-0,0068
-0,61
Russischer Rubel86,49990,4348
0,51
Bitcoin348,4900-0,3700
-0,11
Chinesischer Yuan7,3375-0,0150
-0,20

Heute im Fokus

DAX geht tiefrot ins Wochenende -- Wall Street im Minus -- US-Jobdaten durchwachsen -- VW verschiebt Bilanzvorlage und HV -- Rocket Internet verkleinert sich -- LinkedIn, RWE, Toyota im Fokus

Twitter schließt 125.000 Zugänge. New Jersey verklagt VW im Abgas-Skandal. Disneys Star Wars spielt zweite Milliarde im Eiltempo ein. Rückruf manipulierter VW-Wagen in Belgien ab März. Gläubiger beenden erste Kontrollrunde in Athen. Stahlwerte leiden unter Kapitalerhöhung von ArcelorMittal. Ölpreise können Gewinne nicht halten. EU offen für Libyen-Einsatz. Experten: Apple hielt 2015 zwei Drittel des Marktes bei Computeruhren. Gute Nachfrage kurbelt Geschäft von CANCOM an.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten
Diese Top 20 haben zur Verbessung der Welt beigetragen
Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Umfrage

Die Regulierungsvorgaben für die Vermittlung von Finanzprodukten laufen unvermindert fort. Nutzt dies letztlich dem Anleger?