01.03.2013 08:19
Bewerten
 (0)

Devisen: Euro leicht im Plus

USA kürzen Staatsausgaben
Der Euro hat am Freitagmorgen leicht im Plus gelegen. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,3065 US-Dollar und damit etwas mehr als am späten Vorabend.
Der am Vortag gescheiterte Versuch im US-Senat, an diesem Freitag in Kraft tretende staatliche Einsparungen zu verhindern, sorgten nicht für eine nachhaltige Belastung. Ein Dollar kostete zuletzt 0,7652 Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,3129 (Mittwoch: 1,3097) Dollar festgesetzt.

    Die Ausgabenkürzungen in den USA belaufen sich in diesem Haushaltsjahr, das bis Ende September läuft, auf 85 Milliarden Dollar oder ein halbes Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. Die automatischen Einsparungen werden fällig, weil es Regierung und Kongress seit langem misslingt, sich auf einen gemeinsamen Kurs zur Haushaltskonsolidierung zu einigen. An diesem Freitag will US-Präsident Barack Obama mit den Parteiführern im Kongress sprechen, um die Kürzungen abzuschwächen oder gar rückgängig zu machen. Die Erfolgsaussichten gelten als gering.

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: Alessio Ponti / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,08860,0010
0,0906
Japanischer Yen129,70100,0010
0,0008
Britische Pfund0,7318-0,0008
-0,1085
Schweizer Franken1,0470-0,0012
-0,1159
Russischer Rubel62,97470,6238
1,0004
Bitcoin228,7800-1,2400
-0,5391

Heute im Fokus

DAX schließt in Grün -- Staatsanwaltschaft: Germanwings-Co-Pilot verheimlichte Erkrankung -- US-Börsen leicht im Plus -- Apple, Air Berlin im Fokus

Intel in Gesprächen über Altera-Übernahme. Eurokurs steigt über 1,09 US-Dollar. S&P bestätigt Österreich-Rating. Griechische Regierungskreise: Können Schulden bald nicht mehr zahlen. Dürr-Aktionäre erhalten mehr Dividende. Griechische Reformliste fertig - Sitzung am Abend in Brüssel. Dow Chemical spaltet Großteil seines Chlor-Alkali-Geschäfts ab.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welches ist das erfolgreichste Geschäftsfeld von Apple?

In diesen Ländern finden Sie leicht Arbeit!

Umfrage

Berichte über Probleme im Zusammenhang mit der Einführung des Mindestlohns hält Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft für aufgebauscht. Wie stehen Sie zu diesem Thema.