US-Notenbank lässt Euro steigen

Die von der US-Notenbank (Fed) angekündigten zusätzlichen Wertpapierkäufe lasteten auf dem Dollar und stützten den Euro, sagten Händler. Es sollen hypothekenbesicherte Wertpapiere (Mortgage Backed Securites, MBS) im Wert von 40 Milliarden US-Dollar je Monat erworben werden. Es soll keine zeitliche Begrenzung geben. Die Fed will der Konjunktur und dem Arbeitsmarkt damit auf die Sprünge helfen. Bereits am Donnerstagabend hatte der Euro nach der Entscheidung um rund einen Cent zugelegt.
Sollte sich der Euro zunächst über der Marke von 1,30 Dollar halten, dann hat er nach Einschätzung der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) weiteres Aufwärtspotenzial und könnte sogar die Marke von 1,35 Dollar ins Visier nehmen.
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