17.01.2013 09:40

Senden
VERTRAUEN IN DEN EURO

Rösler: Nicht bereit, Inflation als Preis für Eurostabilisierung zu zahlen


Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) sieht die Eurozone "auf ausdrücklich gutem Weg".

Die Märkte fassten wieder Vertrauen in die Eurozone, das sehe man an den niedrigen Zinsen, sagte Rösler in einer Regierungserklärung zum Jahreswirtschaftsbericht im Bundestag. Auch die Menschen fassten wieder Vertrauen in die gemeinsame Währung. Es gelte jedoch, auch künftig alles dafür zu tun, die Eurozone weiter zu stabilisieren, damit das Vertrauen noch weiter zunehme.

   Da man sich des Wertes von Europa auch für Deutschland bewusst sei, sei die Bundesregierung bereit, für die Stabilisierung des Euro durchaus einen Preis zu zahlen. "Aber einen Preis sind wir nicht bereit zu zahlen, und das ist der Preis der Geldwertstabilität", sagte Rösler. Eine Schwächung der Währung, Inflation oder gar ein Währungszusammenbruch treffe nicht die Reichen, sondern diejenigen "in der Mitte der Gesellschaft". "Deswegen kämpfen wir für die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank", sagte der Minister.

Dow Jones Newswires, Copyright (c) 2013 Dow Jones & Company, Inc.- - 03 34 AM EST 01-17-13

Weitere Links:

Kommentare zu diesem Artikel

bruehlsax schrieb:
17.01.2013 20:40:26

Die Marionette hetzt wieder mal der Zeit hinterher! Längst ist massive Inflation beabsichtigt und beschlossen, es geht schließlich um Ideologie-die Menschen waren schon immer und sind für die EUdSSR-Bürokraten und Ideologen besonders-nutzlose Masse und egal!

Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Devisen in diesem Artikel

NameKurs+/-%
EUR/USD1,380,0022
0,16 %
NameKurs+/-%
Dollarkurs1,38290,0023
0,1695
Japanischer Yen141,4870-0,1380
-0,0974
Britische Pfund0,82370,0032
0,3882
Schweizer Franken1,2199-0,0018
-0,1481
Hong Kong-Dollar10,72200,0183
0,1707
Bitcoin354,7100-260,6000
-42,3526
weitere Devisen im Währungsrechner

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige