28.03.2013 08:23

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VIERMONATSTIEF IN REICHWEITE

Euro vor Banköffnung in Zypern erholt


Der Euro hat sich am Donnerstag etwas von seinen starken Verlusten seit Wochenbeginn erholt.

Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2810 US-Dollar und damit einen halben Cent mehr als im Tief am Vortag. Ein Dollar war zuletzt 0,7805 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,2768 (Dienstag: 1,2861) Dollar festgesetzt.

    Trotz der leichten Erholung bleibt der Euro in Reichweite seines viermonatigen Tiefstands. Allein seit Wochenbeginn betragen die Verluste zum Dollar drei US-Cent. Die Hauptgründe finden sich in Südeuropa: Während in Italien die Suche nach einer halbwegs stabilen Regierung keine Fortschritte macht, ist die Unsicherheit unter Investoren wegen des in der Eurorettung erstmaligen Rückgriffs auf Bankkunden in Zypern hoch. Am Donnerstag wollen die Banken der Mittelmeerinsel erstmals seit fast zwei Wochen wieder öffnen. Wie die Kunden reagieren werden, ist ungewiss.

    FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: OlegDoroshin / Shutterstock.com

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Kommentare zu diesem Artikel

Hamtaro schrieb:
28.03.2013 12:48:24

Unter Erholung verstehe ich was anderes. Bei 1,35 hatte man Angst der Euro ist zu hoch...was ja wohl ein Witz war... nun redet man bei 1,28 mit einem Plus von aktuell 0,0036 von Erholung. Ein Schmarrn!

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