07.11.2012 07:58
Bewerten
 (0)

Devisen: Euro legt nach Obama-Wiederwahl deutlich zu

Von Obama profitiert
Der Euro hat am Mittwoch mit deutlichen Kursgewinnen auf die Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama reagiert. In der Spitze stieg die Gemeinschaftswährung auf 1,2875 US-Dollar.
Sie kostete damit einen Cent mehr als im asiatischen Handel. Der Dollar tendierte schwächer und war zuletzt 0,7766 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,2800 (Montag: 1,2777) Dollar festgesetzt.

     Die US-Währung verzeichnete nicht nur zum Euro, sondern auch zu vielen anderen Währungen Verluste nach der Wiederwahl Obamas. Als wichtigster Grund gilt, dass Obama hinter Fed-Chef Ben Bernanke steht. Die Geldpolitik der amerikanischen Notenbank dürfte mithin sehr locker bleiben. Die massive Geldschwemme der Federal Reserve belastet den Dollar seit langem.

    FRANKFURT (dpa-AFX)

Zum Devisen-Special von finanzen.net

Bildquellen: bluehand / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,3248-0,0034
-0,2560
Japanischer Yen137,5400-0,3650
-0,2647
Britische Pfund0,7988-0,0024
-0,2996
Schweizer Franken1,2103-0,0003
-0,0231
Hong Kong-Dollar10,2675-0,0263
-0,2552
Bitcoin379,3500-20,4900
-5,1245
weitere Devisen im Währungsrechner

Heute im Fokus

DAX schließt mit Verlust -- Wall Street uneins -- Air Berlin: Zusammenlegung von Töchtern kein Thema -- Fed-Chefin Yellen bleibt bei Zinserhöhung vage -- Microsoft, RWE, eBay im Fokus

Lufthansa droht Pilotenstreik. Draghi fordert wachstumsfreundlichere Politik. WTO verurteilt Argentiniens Importbeschränkungen. Bundeskartellamt leitet kein Missbrauchsverfahren gegen Google ein. Wirtschaftsprofessor: Mehr Vereine werden BVB folgen. Rocket Internet sichert sich weiteren Aktionär.
Wo wohnt man am teuersten?

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Diese Models verdienten 2014 am meisten

Laut Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig wirken befristete Jobs wie die Anti-Baby-Pille. Sind Sie auch dieser Meinung?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen

Anzeige