Devisen: Euro gibt weiter nach

Der Beschluss der Euro-Finanzminister vom Montag, Griechenland zwei Jahre mehr Zeit bei seinen Sparzielen einzuräumen, hat den Euro nicht gestützt. Ein Grund dürfte sein, dass die große Ungewissheit um Athen bleibt. Denn die Auszahlung der nächsten Kredittranche durch die internationalen Geldgeber verzögert sich weiter. Und da Griechenland am Freitag fällige Staatsschulden tilgen muss, braucht das Land dringend frisches Geld. Dieses versucht es sich am Dienstagvormittag durch die Ausgabe kurzfristiger Geldmarktpapiere zu besorgen. Scheitert die Auktion, droht die Staatspleite.
FRANKFURT (dpa-AFX)
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