09.01.2013 08:07
Bewerten
 (0)

Euro kaum verändert unter 1,31 Dollar

Vor Industriedaten
Der Euro hat sich am Mittwoch vor neuen Produktionszahlen aus der deutschen Industrie kaum verändert.
Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3090 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Ein Dollar war zuletzt 0,7639 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,3086 (Montag: 1,3039) Dollar festgesetzt.

    Zur Wochenmitte steht die deutsche Industrie im Mittelpunkt des Interesses. Nach einem äußerst schwachen Start in das Schlussquartal werden Produktionsdaten für November erwartet. Bankvolkswirte rechnen zwar mit einer etwas besseren Entwicklung. Jüngste Zahlen vom deutschen Außenhandel und zur Auftragslage der Industrie deuten aber auf ein schwaches Winterquartal hin. Viele Ökonomen gehen davon aus, dass die deutsche Wirtschaft zum Jahreswechsel erstmals seit einem Jahr geschrumpft ist.

    FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: filmfoto / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,2223-0,0007
-0,0532
Japanischer Yen146,21500,0350
0,0239
Britische Pfund0,7824-0,0002
-0,0217
Schweizer Franken1,2029-0,0006
-0,0457
Russischer Rubel72,0020-4,2343
-5,5542
Bitcoin264,7300-2,0600
-0,7721

Heute im Fokus

DAX geht schwächer ins Wochenende -- MorphoSys-Aktie und Roche-Aktie fallen kräftig -- US-Börsen in der Gewinnzone -- GfK-Konsumklima auf höchstem Stand seit acht Jahren

BayernLB verklagt Ecclestone. Euro gibt leicht nach. Studio Babelsberg erwartet für 2014 Millionenverlust. Sartorius verkauft Sparte. Ölpreise deutlich gestiegen. Verdi ruft an vier Amazon-Standorten zu Streiks bis Heiligabend auf. Allianz stimmt Vergleich nach Amoklauf von Winnenden zu. Facebook will mehr über Datenschutz informieren.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welche Unternehmen sind am attraktivsten für Informatiker?

Diese Flughäfen werden hoch frequentiert

Umfrage

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich mit Haut und Haar für das Freihandelsabkommen mit den USA stark machen. Was halten Sie von TTIP?

Anzeige