01.07.2013 08:17
Bewerten
 (0)

Euro legt leicht zu

Warten auf Frühindikatoren
Der Euro ist zu Wochenbeginn leicht gestiegen. Am Montagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3030 US-Dollar.
Nachdem sie am Freitag zeitweise unter die Marke von 1,30 Dollar gefallen war. Ein Dollar war zuletzt 0,7673 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,3080 (Donnerstag: 1,3032) Dollar festgesetzt.

Zum Wochenstart warten die Investoren gespannt auf wichtige Frühindikatoren. Sowohl in der Eurozone als auch in den USA werden die Einkaufsmanagerindizes für die Industrie veröffentlicht, eine Umfrage unter ranghohen Unternehmensvertretern. Während in Europa die Entwicklung in den Krisenländern Spanien und Italien entscheidend sein dürfte, kommt den amerikanischen Zahlen eine große Bedeutung für die Geldpolitik der Notenbank Fed zu. Die Federal Reserve will bei anhaltender Konjunkturerholung ihren extrem lockeren Kurs noch in diesem Jahr etwas straffen.

FRANKFURT (dpa-AFX) - /bgf/kja

Bildquellen: Denis Vrublevski / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,12380,0042
0,3716
Japanischer Yen134,06750,3725
0,2786
Britische Pfund0,72780,0011
0,1528
Schweizer Franken1,0639-0,0024
-0,2260
Russischer Rubel68,96780,4738
0,6917
Bitcoin226,090016,4800
7,8622

Heute im Fokus

DAX nach Rekordstart stabil -- Bundestag für Griechenland-Hilfe -- Autonome wüten in Athen -- BASF mit Gewinnsprung -- Salzgitter senkt Verlust deutlich -- Airbus, Apple im Fokus

RWE senkt Strompreis. Varoufakis: Griechische Reformliste absichtlich unklar formiert. Ericsson verklagt Apple. EU-Kommissar Moscovici lehnt Schuldenschnitt für Griechenland ab. Rhön-Klinikum mit massivem Gewinnanstieg. Die Buffett-Diät. Argentinische Anleiheauktion wegen Schuldenstreit gestoppt.
Diese Unternehmen haben ihre Gründer reich gemacht

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Die wundersame Welt von Google

Umfrage

Viele Bundesbürger bezweifeln, dass ihre staatliche Rente im Alter zum Leben reichen wird. Wie stehen Sie zum Thema Rente?