12.02.2013 08:12

Senden
WECHSELKURSPOLITIK

Devisen: Eurokurs pendelt um die Marke von 1,34 US-Dollar


Der Kurs des Euro hat am Dienstag um die Marke von 1,34 US-Dollar gependelt.

Die europäische Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,3388 US-Dollar. Im frühen asiatischen Handel hatte der Euro noch knapp über der Marke von 1,34 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,3391 (Freitag: 1,3374) Dollar festgesetzt.

 Erneut könnte die Diskussion über die Wechselkurspolitik am Devisenmarkt beachtet werden. In der Eurogruppe ist am Montagabend eine aktive Wechselkurspolitik auf erhebliche Skepsis gestoßen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sprach sich nach dem Treffen der Euro-Finanzminister gegen eine Manipulation von Wechselkursen aus. Er will das Thema auf dem G20-Treffen am Wochenende in Moskau besprechen.

   Marktbewegende Konjunkturdaten werden im weiteren Handelsverlauf nicht veröffentlicht. Allerdings könnte wieder etwas Bewegung in die Gespräche zur Reduzierung des US-Haushaltsdefizits kommen, da Präsident Barack Obama in seiner Rede zur Lage der Nation das Thema ansprechen dürfte. Zudem stehen in Spanien und Italien Auktionen von Geldmarktpapieren an. Diese dürften angesichts der politischen Unsicherheit in beiden Ländern besonders beachtet werden.

    FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: Yingko / Shutterstock.com

Weitere Links:

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Devisen in diesem Artikel

NameKurs+/-%
EUR/USD1,380,0011
0,08 %
NameKurs+/-%
Dollarkurs1,38280,0011
0,0807
Japanischer Yen141,5030-0,1620
-0,1144
Britische Pfund0,8231-0,0003
-0,0419
Schweizer Franken1,2196-0,0008
-0,0688
Hong Kong-Dollar10,72130,0093
0,0866
Bitcoin355,4000-9,6000
-2,6301
weitere Devisen im Währungsrechner

ANZEIGE

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen

Anzeige