18.03.2013 07:11
Bewerten
 (0)

Euro erstmals seit Anfang Dezember unter 1,29 Dollar

Zypern-Problematik belastet
Der Euro ist am Montag im frühen Handel wegen des Rettungspakets für Zypern unter die Marke von 1,29 Dollar gerutscht.
Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung fiel bis auf 1,2881 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit 10. Dezember 2012. Händler äußerten sich besorgt über die Beteiligung der Bankkunden bei den Hilfsmaßnahmen für Zypern. Dies hemme den Risikoappetit an den Märkten und nähre die Sorgen, dass der private Sektor bei künftigen Rettungsaktionen in der Eurozone stärker beteiligt wird.

    FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: Alessio Ponti / Shutterstock.com, amadorgs / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Kostenlosen Report anfordern

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,0702-0,0040
-0,3756
Japanischer Yen127,9945-0,0855
-0,0668
Britische Pfund0,7184-0,0022
-0,3039
Schweizer Franken1,0257-0,0015
-0,1446
Russischer Rubel57,56110,2161
0,3768
Bitcoin212,40001,8100
0,8595

Heute im Fokus

DAX im Plus -- Dow freundlich erwartet -- SAP-Aktie springt auf 15-Jahreshoch -- ZEW-Konjunkturerwartungen trüben sich überraschend ein -- Lokführer streiken wieder -- IBM im Fokus

United Technologies kommt trotz Dollarstärke glimpflich davon. BASF-Konkurrent Dupont bekommt starken Dollar zu spüren. Anlegerschützer: Deutsche Bank muss über Sonderprüfung abstimmen lassen. Finanznot Athens treibt griechische Renditen auf Mehrjahreshochs.
Wer liegt 2015 vorne?

In welchem Land gibt es die höchsten Ausschüttungen?

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Umfrage

Die Lokführergewerkschaft GDL hat nach den gescheiterten Tarifgesprächen am Sonntag offiziell beschlossen, erneut zu streiken. Haben Sie dafür Verständnis?