04.07.2008 21:36
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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 04.07.2008

        FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 04.07.2008

ABB LTD

    LONDON  - Goldman Sachs hat ABB   von der "Pan-Europe Conviction Buy List" genommen, die Aktie aber mit "Buy" und das Kursziel von 36,50 Schweizer Franken bestätigt. Der Kurs habe sich anders als der FTSE-World-Europe-Index seit der Aufnahme der ABB-Aktie auf die Liste nicht verändert, schrieb Analyst Micha Meinertz in einer Studie vom Freitag. Die jüngsten Marktturbulenzen hätten wohl ihre Ursachen in den Bedenken der Anleger über den Wachstumsausblick der Schwellenländer. Dort generiere ABB einen Großteil seines Umsatzes und seiner Gewinne.

BEIERSDORF AG

    MÜNCHEN  - Die UniCredit hat Beiersdorf  nach einem Pressebericht mit "Buy" und einem Kursziel von 62 Euro bestätigt. Der Verkauf der Spezialchemiesparte Bode, über den die Wirtschaftszeitung "Financial Times Deutschland" spekuliere, könnte im Zusammenhang mit der angepeilten Konzentration auf das Kerngeschäft stehen, schrieb Analyst Christian Weitz in einer Studie vom Freitag. Der mögliche Verkauf sei zwar eher klein. Doch dürfte eine solche Transaktion erneut die Gerüchte nähren, dass Beiersdorf auch seine "Tesa"-Sparte veräußert. Er geht allerdings nicht davon aus, dass der Konzern diesen Bereich verkauft, bis er nicht über einen vollständigen Ersatz verfügt, der die gleichen Einnahmen generiert. Alles in allem dürfte der Markt den Zeitungsbericht positiv aufnehmen.

CENTROTHERM

    FRANKFURT  - Die Commerzbank hat Centrothem  von "Add" auf "Buy" heraufgestuft und das Kursziel von 64 Euro bestätigt. Es habe zahlreiche positive Nachrichten gegeben, schrieb Analyst Robert Schramm in einer Studie vom Freitag. Der Auftragsüberhang lasse die Entwicklung bis ins Jahr 2009 gut vorhersagen. Am Ende des Jahres sollte er bis zu 1,04 Milliarden Euro betragen.

COMMERZBANK

    LONDON  - Goldman Sachs hat das Kursziel für die Titel der Commerzbank von 24,30 auf 21,40 Euro gesenkt, die Aktien aber mit "Neutral" bestätigt. Die Kurse europäischer Bankentitel blieben unter Druck, schrieb Analyst Christoffer Malmer in einer am Freitag vorgelegten Studie. Ein Teil der Schwäche im Sektor dürfte auf weitere Senkungen der Gewinnprognosen und die Sorge über Kapitalerhöhungen zurückgeführt werden können. Dabei rechnet er mit einem weiteren Kapitalbedarf der europäischen Banken von insgesamt 60 oder sogar bis zu 90 Milliarden Euro. Er selbst senkte seine Schätzungen für mehr als 40 europäische Banken für die Jahre 2008 bis 2010 und liegt damit nun 12 Prozent unter den Markterwartungen, wie er schrieb.

CREDIT SUISSE GROUP

    LONDON  - Die Citigroup hat das Kursziel für Credit Suisse vor Zahlen von 65 auf 55 Schweizer Franken gesenkt, die Aktie aber mit "Buy" bestätigt. Analyst Jeremy Sigee reduzierte in einer Studie vom Freitag seine Gewinnschätzung je Aktie für 2009. Die Abschreibungen bei der Schweizer Großbank hielten sich aber mit erwarteten 1,6 Milliarden Franken im zweiten Quartal in Grenzen. Die Kapitalstruktur sei aber in Ordnung, die Kernkapitalquote bewege sich mit 9,8 Prozent nahe des firmeneigenen Ziels von 10 Prozent. Unter den europäischen Investmentbanken sei die Credit Suisse einer der bevorzugten Werte.

DEUTSCHE BANK

    LONDON  - Die Investmentbank Goldman Sachs hat in einer Branchenstudie insgesamt 52 Aktien europäischer Banken unter die Lupe genommen und deren Kursziele bis auf zwei Ausnahmen abgestuft. Seine Einschätzung für den Sektor bleibt aber unverändert "Neutral". Wie Analyst Christoffer Malmer in einer am Freitag vorgelegten Studie schrieb, bleiben die Kurse europäischer Bankentitel unter Druck.

DEUTSCHE BANK

    LONDON  - Goldman Sachs hat das Kursziel für die Titel der Deutschen Bank von 73,00 auf 66,00 Euro gesenkt und die Aktien mit "Neutral" bestätigt. Die Kurse europäischer Bankentitel blieben unter Druck, schrieb Analyst Christoffer Malmer in einer am Freitag vorgelegten Studie. Ein Teil der Schwäche im Sektor dürfte auf weitere Senkungen der Gewinnprognosen und die Sorge über Kapitalerhöhungen zurückgeführt werden können. Er selbst habe seine Schätzungen für mehr als 40 europäische Banken für die Jahre 2008 bis 2010 gesenkt und liege damit nun 12 Prozent unter den Markterwartungen.

DEUTSCHE LUFTHANSA

    FRANKFURT  - Equinet hat die Einschätzung für Deutsche Lufthansa mit "Buy" und einem Kursziel von 25 Euro bestätigt. Es sei allerdings enttäuschend, dass keine Einigung mit der Gewerkschaft Ver.di erzielt wurde und die Gefahr von Streiks weiter zunehme, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer am Freitag vorgelegten Studie. Die Reduzierung der Kapazitäten bei Germanwings entspreche der Entwicklung bei anderen Billig-Fluglinien und werde als neutral angesehen.

DEUTSCHE POSTBANK

    LONDON - Goldman Sachs hat das Kursziel für die Titel der Postbank von 64,70 auf 60,70 Euro gesenkt, die Aktien aber mit "Neutral" bestätigt. Die Kurse europäischer Bankentitel blieben unter Druck, schrieb Analyst Christoffer Malmer in einer am Freitag vorgelegten Studie. Ein Teil der Schwäche im Sektor dürfte auf weitere Senkungen der Gewinnprognosen und die Sorge über Kapitalerhöhungen zurückgeführt werden können. Dabei rechnet er mit einem weiteren Kapitalbedarf der europäischen Banken von insgesamt 60 oder sogar bis zu 90 Milliarden Euro. Er selbst senkte seine Schätzungen für mehr als 40 europäische Banken für die Jahre 2008 bis 2010 und liegt damit nun 12 Prozent unter den Markterwartungen, wie Malmer schrieb.

DEUTSCHE TELEKOM

    PARIS  - Cheuvreux hat das Kursziel von Deutsche-Telekom-Aktien von 15 auf 14 Euro gesenkt, die Einschätzung der Titel aber mit "Outperform" bestätigt. Aufgrund schlechterer Aussichten für die globale Wirtschaft seien die Prognosen gesenkt worden, schrieb Analyst Peter-Kurt Nielson in einer am Freitag vorgelegten Studie. Er habe seine Schätzungen für den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen für 2009 und 2010 um zwei Prozent gesenkt. Die Aktie bleibe aber einer der "Top Picks" im europäischen Sektor.

EADS

    PARIS  - Cheuvreux hat das Kursziel von EADS   von 18 auf 15 Euro gesenkt, die Einschätzung aber mit "Outperform" bestätigt. Die neuen Szenarien für die Konjunktur und den Öl-Preis hätten zu wesentlichen Änderungen im Modell geführt, schrieb Analyst Antoine Boivin-Champeaux in einer am Freitag vorgelegten Studie. Er habe seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie für 2009 um 19 Prozent und für 2010 um 17 Prozent reduziert.

EM.SPORT MEDIA

    FRANKFURT  - Die Commerzbank hat EM.Sport Media in einer Ersteinschätzung mit "Add" und einem Kursziel von 2,80 Euro bewertet. Der Verkauf der verlustbringenden Unterhaltungssparte habe zu einer Konzentration auf den attraktiveren Sportmarkt geführt, schrieb Analyst Maxim Tilev in einer Studie vom Freitag. Die Übernahme von Highlight, der verstärkte Zugang zum hochmargigen Rechtehandel sowie die verbesserte Effizienz der Produktionssparte seien zwar Wachstumstreiber. Kurzfristig sehe er aber keinen positiven Einfluss für die Aktie.

HBOS

    LONDON  - Goldman Sachs hat das Kursziel für die Titel von HBOS von 479,50 auf 360,00 Pence gesenkt, die Titel aber mit "Buy" bestätigt. Die Kurse europäischer Bankentitel blieben unter Druck, schrieb Analyst Christoffer Malmer in einer am Freitag vorgelegten Studie. Ein Teil der Schwäche im Sektor dürfte auf weitere Senkungen der Gewinnprognosen und die Sorge über Kapitalerhöhungen zurückgeführt werden können. Dabei rechnet er mit einem weiteren Kapitalbedarf der europäischen Banken von insgesamt 60 oder sogar bis zu 90 Milliarden Euro. Er selbst senkte seine Schätzungen für mehr als 40 europäische Banken für die Jahre 2008 bis 2010 und liegt damit nun 12 Prozent unter den Markterwartungen, wie er schrieb.

JERINI

    DÜSSELDORF - Die WestLB hat die Aktien von Jerini  nach dem Übernahmeangebot des britischen Pharmakonzerns Shire von "Buy" auf "Hold" abgestuft. Das Kursziel hob Analyst Andreas Theisen in einer Studie vom Freitag von 4,80 auf 6,30 Euro und damit auf das Niveau des Übernahmeangebots in Höhe von 6,25 Euro je Aktie an. Der Preis sei fair, da er eine Prämie von rund 30 Prozent zu seinem vorigen Kursziel darstelle. Da Shire bereits 53 Prozent des Kapitals an Jerini halte und weitere neun Prozent durch eine Kapitalerhöhung erzielen werde, sei ein Gegenangebot kaum möglich.

MARKS & SPENCER

    LONDON  - Die Citigroup hat Marks & Spencer   von "Buy" auf "Sell" und das Kursziel von 450 auf 205 Pence gesenkt. Die schlechten Aussichten für die britische Wirtschaft dürften die Verkaufs-Einstellung für die Einzelhandelstitel verstärken, schrieb Analyst Richard Edwards in einer Studie vom Freitag. Die Konsumnachfrage dürfte sich in den Jahren 2008 und 2009 verschlechtern. Er reduzierte deshalb seine Gewinnschätzungen je Aktie für 2009 und 2010.

NOKIA

    LONDON - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Nokia   von 27 auf 25 Euro gesenkt, die Einschätzung aber auf "Buy" belassen. Die aktuelle Bewertung sei mittelfristig ein attraktiver Einstiegspunkt, schrieb Analyst Mark Bryan in einer Branchenstudie vom Freitag. Die jüngste Gewinnwarnung von Sony-Ericsson sei hauptsächlich ein firmenspezifisches Problem. Nokia habe dagegen in Europa mit den 3G-Handys gute Arbeit geleistet. Daher bleibe der finnische Handyhersteller einer der bevorzugten Werte im Sektor.

NORDEX

    LONDON  - HSBC hat Nordex  von "Underweight (V)" auf "Neutral (V)" heraufgestuft und das Kursziel von 28 Euro bestätigt. Der Windenergiesektor sei relativ immun gegenüber der Konjunktur, schrieb Analyst James Magness in einer Studie vom Freitag. Die Wachstumstreiber für die Branche seien der hohe Ölpreis, der starke US-Markt sowie das verstärkte politische Interesse an der Entwicklung. Magness hob deshalb für die Branche seine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate für die kommenden fünf Jahre von 16 auf 18 Prozent und für die Nachfrage in den kommenden zehn Jahren von 14 auf 16 Prozent.

PORSCHE

    LONDON  - Merrill Lynch hat Porsche von "Underperform" auf "Neutral" heraufgestuft, das Kursziel aber von 115 auf 100 Euro gesenkt. Die Aktie habe in den vergangenen zwei Monaten 30 Prozent an Wert verloren, schrieb Analyst Harald Hendrikse in einer Studie vom Freitag. Der US-Absatz sei zwar rückläufig, doch dürfte der Sportwagenhersteller von den Bestellungen für das Modell "911" profitieren. Insgesamt sei die Aktie derzeit zu günstig, um zu verkaufen. Deswegen hob er seine Empfehlung.

REPOWER SYSTEMS

    LONDON  - HSBC hat REpower Systems von "Overweight (V)" auf "Neutral (V)" gesenkt, das Kursziel aber von 140 auf 225 Euro angehoben. Die derzeit mangelnde Liquidität der Aktie halte manche Investoren vom Zukauf ab, schrieb Analyst James Magness in einer Studie vom Freitag. Der recht enge Streubesitz von 13 Prozent werde wohl noch einige Zeit so bleiben, da der indische Aktionär Suzlon in den kommenden Jahren nicht vorhabe, einen Squeeze-out durchzuführen und das Unternehmen vollständig zu übernehmen. Mittelfristig dürfte REpower von dem Engagement der Inder finanziell profitieren.

ROTH & RAU

    FRANKFURT  - Die Commerzbank hat Roth & Rau  von "Add" auf "Buy" heraufgestuft und das Kursziel von 180 Euro bestätigt. Die Nachfrage nach Solarausstattung werde unter anderen durch die hohen Polysilicon- und Dünnfilmvolumina am Markt angetrieben, schrieb Analyst Robert Schramm in einer Studie vom Freitag. Die vorläufigen Zahlen, die das Unternehmen präsentiert habe, wiesen darauf hin, dass der Auftragseingang im vergangenen Quartal wahrscheinlich sehr dynamisch gewesen sei. Die derzeitige Kursschwäche sollte zum Kauf genutzt werden.

RWE

    FRANKFURT  - Sal. Oppenheim hat RWE  mit "Buy" und einem fairen Wert von 99 Euro bestätigt. Ein möglicher Fehlschlag beim geplanten russischen Joint-Venture TGK-2, wie das "Handelsblatt" befürchtet, wäre zwar ein Rückschritt für die Expansion nach Russland, schrieb Analyst Matthias Heck in einer Studie vom Freitag. Die Anpassung für die Bewertung wäre aber marginal. Zudem stünden mit den Ergebnissen zum ersten Halbjahr bald wieder positive Impulse an und der Aktienkurs habe auch noch nicht die Rally der Rohstoffpreise nachvollzogen.

RWE AG

    FRANKFURT  - Equinet hat die Einschätzung für RWE  nach Berichten über Probleme mit Partnern beim russischen Joint Venture TGK-2 mit "Hold" und einem Kursziel von 85 Euro bestätigt. Es könnte sein, dass der Partner Sintez eine Mehrheitsbeteiligung anstrebe, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer am Freitag vorgelegten Studie. TGK-2 sei als Angelpunkt für weiteres Wachstum für RWE in Russland gedacht gewesen. Konkurrent E.ON  habe sich bereits vor Monaten 76 Prozent an OGK-4 gesichert. Das zeige wieder einmal die Unterschiede der strategischen Ausrichtung beider Unternehmen.

SAINT-GOBAIN

    LONDON  - Die Citigroup hat das Kursziel für Saint-Gobain von 75 auf 50 Euro gesenkt, die Aktie aber mit "Buy" bestätigt. Analyst Clyde Lewis reduzierte in einer Studie vom Freitag seine Prognosen, da die gesamtwirtschaftlichen Bedingungen sich verschlechtert hätten.

SALZGITTER

    LONDON  - Goldman Sachs hat die Titel von Salzgitter  der "Conviction Buy List" gestrichen, die Aktien aber mit "Buy" bestätigt. Die Bewertung sei gut und die Stellung auf den Endmärkten attraktiv, schrieb Analyst Peter Mallin-Jones in einer am Freitag vorgelegten Studie. Wegen der aktuellen Wachstumssorgen seien die Titel von der Liste genommen worden. Er gehe allerdings weiterhin von Steigerungen bei den Stahlpreisen aus. Außerdem seien mögliche Gewinnzuwächse aus den jährlichen Lieferverträgen, die derzeit ausgehandelt würden, noch nicht in seine Bewertung miteinbezogen.

SCHMACK BIOGAS

    DÜSSELDORF - Die WestLB hat Schmack Biogas  nach Abschluss eines Rahmenvertrages in Italien von "Hold" auf "Buy" angehoben und das Kursziel von 13 Euro bestätigt. Dieser Vertrag sei das erste Zeichen, dass der Biogas-Anlagenbauer seine Internationalisierungs-Strategie Schritt für Schritt umsetze, schrieb Analyst Sebastian Zank in einer Studie vom Freitag. Nach dem jüngsten Kursrückgang und den nun besseren Aussichten für Schmack dürfte die Aktie ihren Boden erreicht haben. Er empfehle das Papier für spekulative Anleger.

STANDARD LIFE

    LONDON - Die Deutsche Bank hat Standard Life   von "Sell" auf "Hold" hochgestuft, das Kursziel aber von 266 auf 262 Pence gesenkt. Die Aktie des britischen Versicheres sei nach einem Kursrutsch von 24 Prozent im vergangenen Monat zu günstig, um sie zu verkaufen, schrieb Analyst Oliver Steel in einer Studie vom Freitag. Dennoch sieht Steel in anderen Titeln wie denen des Konkurrenten Aviva   größeres Potenzial.

UBS

    FRANKFURT  - Independent Research hat das Kursziel für die Aktie der Schweizer Großbank UBS   nach einem Ausblick auf das zweite Quartal leicht gesenkt. Analyst Pierre Drach schrieb in einer Studie am Freitag, dass er trotz der neuen Aussagen bei seiner negativen Einstellung zur Aktie bleibe. Zugleich senkte er das Kursziel von 21,50 auf 21,00 Franken. Das Papier bestätigte der Experte mit "Reduzieren".

UBS AG

    ZÜRICH  - Sal. Oppenheim hat die Aktien der UBS   nach Aussagen zum zweiten Quartal mit "Neutral" und einem fairen Wert von 40 Schweizer Franken bestätigt. Auch wenn die Aktie aus fundamentaler Sicht insbesondere von den Entwicklungen am US-Häusermarkt abhänge, dürfte die Kursreaktion auf das in Aussicht gestellte ausgeglichene zweite Quartal positiv ausfallen, schrieb Analyst Javier Lodeiro in einer Studie vom Freitag. Allerdings müsste die Steuergutschrift über drei Milliarden Franken noch genauer analysiert werden.

UBS AG

    LONDON  - Goldman Sachs hat das Kursziel für die Titel der UBS von 31 auf 25 Franken gesenkt, die Titel aber mit "Neutral" bestätigt. Die Kurse europäischer Bankentitel blieben unter Druck, schrieb Analyst Christoffer Malmer in einer am Freitag vorgelegten Studie. Ein Teil der Schwäche im Sektor dürfte auf weitere Senkungen der Gewinnprognosen und die Sorge über Kapitalerhöhungen zurückgeführt werden können. Dabei rechnet er mit einem weiteren Kapitalbedarf der europäischen Banken von insgesamt 60 oder sogar bis zu 90 Milliarden Euro. Er selbst senkte seine Schätzungen für mehr als 40 europäische Banken für die Jahre 2008 bis 2010 und liegt damit nun 12 Prozent unter den Markterwartungen, wie er schrieb.

WOLSELEY

    LONDON  - Die Citigroup hat das Kursziel für Wolseley   von 550 auf 370 Pence gesenkt, die Aktie aber mit "Hold" bestätigt. Analyst Clyde Lewis reduzierte in einer Studie vom Freitag seine Schätzungen. Die gesamtwirtschaftlichen Bedingungen wirkten sich negativ auf die Bilanz aus./tw



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