24.07.2013 10:31
Bewerten
 (1)

Nachfrage am ETF-Markt steigt weiter

Privatanleger greifen zu
Privatanleger haben auch in der vergangenen Woche bei börsengehandelten Fonds (ETF) zugegriffen.
"Viele, vor allem längerfristig orientierte Investoren, nutzten die freundliche Stimmung an den Börsen für einen weiteren Positionsaufbau", sagte der Leiter des ETF-Handels bei der Börse Stuttgart, Michael Görgens, am Dienstag.

    Erneut hätten sich die Anleger für viele Märkte interessiert. Einzig ETFs auf die Region Asien seien mehrheitlich verkauft worden, meinte Görgens.

    Besonders aktiv seien taktisch geprägte Anleger gewesen: "Investoren, die noch gehebelte ETFs im Depot hatten, nutzten zum Teil zunächst die Kurssteigerungen im Wochenverlauf bei DAX und Eurostoxx 50, um Gewinne zu realisieren und dann bei höheren Kursen neue Positionen in Short-ETFs aufzubauen oder bestehende zu erweiteren." Diese Anlegergruppe erwarte nach dem dynamischen Anstieg der vergangenen zwei Wochen nun eine Konsolidierung der Aktienmärkte.

    Der Gesamtumsatz lag Görgens zufolge bei durchschnittlichen 104 Millionen Euro./la/mis

STUTTGART (dpa-AFX)

Bildquellen: Peshkova / Shutterstock.com
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Suchen

Heute im Fokus

DAX leichter -- Dow stabil -- Infineon wohl kurz vor Übernahme eines US-Konkurrenten -- Bund will Commerzbank-Anteile bis mindestens 2016 halten -- BMW könnte sich auf Stahl besinnen -- Apple im Fokus

Heftige Kämpfe in der Ostukraine vor Treffen von Putin und Poroschenko. Steve Ballmer verlässt Microsoft. Bank of England nicht mehr geschlossen auf lockerem geldpolitischem Kurs. Iliad sucht Schulterschluss mit Tech-Riesen für Gebot für T-Mobile US. Glencore steigert Gewinn. Heineken verdient operativ deutlich mehr.
Diese Models verdienten 2014 am meisten

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Laut Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig wirken befristete Jobs wie die Anti-Baby-Pille. Sind Sie auch dieser Meinung?
Abstimmen
Direkt zu den Ergebnissen

Anzeige