19.05.2017 20:25
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Vom Aktienboom profitieren: Reich mit Top-ETFs

Euro am Sonntag-Titel: Vom Aktienboom profitieren: Reich mit Top-ETFs | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Titel
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Die Wahl Emmanuel Macrons zum französischen ­Präsidenten schiebt die Kurse weltweit an. Wie Anleger mit Indexfonds einfach und breit gestreut in den Aufschwung investieren.
€uro am Sonntag
von C. Platt und A. Hohenadl, Euro am Sonntag

Vive la France, es lebe Europa und seine Aktien." Derart mitreißend betitelte die Deutsche Asset Management ihre Marktanalyse, die sie einen Tag nach der französischen Präsidentschaftswahl verschickte. Mit dem Sieg Emmanuel Macrons am vergangenen Sonntag steht nun in der Tat ein bekennender Europäer an der Spitze der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone.


Auf den ehemaligen Investmentbanker wartet viel Arbeit, und noch ist unklar, ob er grundlegende Reformen durchzusetzen vermag. Doch das politische Risiko, nämlich ein Auseinanderbrechen der Währungsunion, ist vorerst gebannt. Damit wird der Blick frei für die wirtschaftliche Verfassung des alten Kontinents und die Chancen an den Kapitalmärkten. Für die Anlagestrategen der Deutschen Asset Management jedenfalls ist es "Zeit, Europa wiederzuentdecken". Sie haben wie auch andere Vermögensverwalter die Aktien europäischer Unternehmen übergewichtet.

Anleger noch nicht überschwänglich

Viele Anleger indes zweifeln an der Nachhaltigkeit des Börsenaufschwungs - sind die Kurse zum Teil doch schon stark gestiegen. So erreichte der deutsche Standardwerte-Index DAX unmittelbar nach dem ersten Wahlgang in Frankreich ein neues Rekordhoch. Und in den vergangenen Tagen ging es weiter bis knapp an die 12.800 Punkte.

Das Ende der Fahnenstange ist damit nach Ansicht vieler Analysten und Vermögensverwalter aber noch nicht erreicht. Denn die Kurse an den Börsen steigen zwar, die Stimmung der Investoren ist aber noch nicht von Überschwang geprägt. "Viele Anleger sprechen zwar davon, dass sie Europa wieder attraktiver finden, aber in der Breite ist dies noch nicht in ihren Positionierungen reflektiert", so Britta Weidenbach, Leiterin für Europäische Aktien bei der Deutschen Asset Management.



Auch weltweit betrachtet sind die Aussichten freundlich. "Durchschnittlich 60 Prozent der Unternehmen dies- und jenseits des Atlantiks haben über das erste Quartal berichtet, und unterm Strich wird das Bild eines global synchronisierten stabilen Wachstums unterstützt", sagt Thomas Böckelmann, Leiter des Portfoliomanagements bei der Frankfurter Vermögensverwaltung EuroSwitch. Er sieht die Wende hin zu positiven Wachstumsraten bei den Umsätzen vollzogen, und auch die Gewinne in den meisten Branchen würden wieder deutlicher steigen.

Mit Blick auf die Vereinigten Staaten pflichtet Anlagestratege Lars Edler vom Bankhaus Sal. Oppenheim bei: "Auch die USA befinden sich weiter auf einem moderaten Wachstumskurs." Edler erwartet deshalb, dass die US-Notenbank ihren eingeschlagenen Kurs der moderaten Zinserhöhungen fortsetzen wird.

Nicht nur in den Industrienationen zeigt die Formkurve nach oben, auch die Schwellenländer sind wieder in den Fokus der Investoren gerückt. Verantwortlich dafür sind die guten Fundamentaldaten: So wächst die Wirtschaft in den Emerging Markets immer noch deutlich stärker als in den Industrieländern. Der Internationale Währungsfonds rechnet im laufenden Jahr mit ­einer BIP-Zunahme von 4,5 Prozent. In den Industrienationen sind lediglich 1,9 Prozent prognostiziert. Zudem spricht die demografische Struktur mit vielen jungen Menschen und einer wachsenden Mittelschicht dafür, dass das stärkere Wachstum auch in Zukunft anhält.

Bereits heute erbringen die Schwellenländer rund 30 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Trotz gesunder fundamentaler Daten, zu denen meist auch eine geringe Verschuldung der Staatshaushalte zählt, sind Aktien der Emerging Markets günstig bewertet. Von neuen Höchstständen wie in den etablierten Märkten sind die Börsen der Schwellenländer noch weit entfernt.

Breit gestreut anlegen

Zusammengefasst heißt das: Die Anlageklasse Aktien erscheint aktuell so attraktiv wie lange nicht mehr. Dabei muss niemand, der nicht Lust und Zeit dazu hat, tief in die Bilanzanalyse von Unternehmen einsteigen. Wer sich entschließt, Aktien in seinen Vermögensaufbau einzubeziehen, sollte am besten mit breit gestreuten Investments starten. Ideales Mittel dafür sind börsengehandelte Indexfonds, kurz ETFs.

Sie bilden Börsenindizes eins zu eins ab - kein Manager entscheidet, welche Titel ins Portfolio kommen und welche verkauft werden. Deshalb werden ETFs auch als passive Fonds bezeichnet: weil sie stoisch einem Index folgen.

Die Zeiten, als ausschließlich gängige Kursbarometer via ETF abgebildet werden konnten, sind lange vorbei. Mittlerweile gibt es Hunderte Indizes und die entsprechenden ETFs, mit denen sich auch exotische Anlagesegmente ins Depot holen lassen. Dazu zählen nicht nur Indizes für Aktien, sondern auch für festverzinsliche Wertpapiere und Rohstoffe. Das ETF-Universum umfasst allein an der Frankfurter Börse mehr als 1.100 Produkte, sodass fast kein Anlegerwunsch unerfüllt bleiben dürfte.

Größter Pluspunkt von ETFs sind ihre niedrigen Kosten. Diese fallen im Vergleich zu Fonds, die von Managern gelenkt werden, extrem gering aus. Aktiv gemanagte Aktienfonds etwa verlangen jährlich rund 1,5 bis 2,0 Prozent Gebühren, ETFs auf gängige Indizes wie DAX oder S & P 500 dagegen weniger als 0,2 Prozent. Zudem entfällt der Ausgabeaufschlag, der beim Kauf aktiv gemanagter Fonds über Filialbanken bis zu sechs Prozent betragen kann. Denn ETFs werden an der Börse gehandelt und nicht über den jeweiligen Anbieter.

Daneben bieten ETFs Vorteile, die auch aktiv gemanagte Fonds haben: Sie ermöglichen eine breite Streuung des Kapitals in einem einzigen Produkt. Ein Fondsportfolio enthält Dutzende, manchmal sogar Hunderte einzelner Titel. Das sorgt für eine sehr hohe Diversifikation - ein Muss für ein solide konstruiertes Depot. Zweiter Vorteil von Fonds: Sie sind Sondervermögen. Im Fall einer Insolvenz des Anbieters bleiben sie von dessen Vermögen getrennt, das Geld der Anleger ist sicher.

Gravierende Nachteile haben ETFs nicht. Anleger müssen sich aber bewusst sein, dass die Indexfonds keine Absicherungsinstrumente nutzen und der Börsenentwicklung stets eins zu eins folgen. Wer es beruhigend findet, dass ein Manager bei Marktturbulenzen ausgleichend eingreifen kann, sollte nicht sein ganzes Geld in ETFs stecken. Hinzu kommt, dass man mit Standard- ETFs die Marktrendite erhält - nicht weniger, aber eben auch nicht mehr. Eine Outperformance gegenüber dem breiten Markt zu erzielen, bleibt weitgehend eine Domäne aktiver Manager.

Haben sich Anleger für ein bestimmtes Anlagesegment entschieden, gilt es, den geeigneten ETF zu ermitteln. Bei gängigen Indizes haben Anleger die Qual der Wahl. So gibt es zum Beispiel 15 ETFs, die den US-Leitindex S & P 500 abbilden oder neun ETFs auf den DAX.

Obwohl alle Produkte dem gleichen Index folgen, existieren Unterschiede, die Anleger berücksichtigen sollten. Als Erstes sollten die laufenden Kosten möglichst gering sein: Auch zwischen vordergründig identischen ETFs gibt es Preisunterschiede.

Zweites Auswahlkriterium ist die Größe des Fonds. Ist ein Produkt zu klein, droht die Schließung. Das investierte Geld ist dann zwar nicht weg, muss aber neu angelegt werden, was Umstände macht und erneut Transaktionskosten verursacht. Als zu klein gelten ETFs, die weniger als 20 Millionen Euro verwalten. Wenn möglich, sollten Anleger auch von ETFs Abstand nehmen, die kleiner als 50 Millionen sind.

Wer häufig handelt, muss den Spread im Auge behalten, die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Diese Handelsspanne ist umso geringer, je häufiger ein ETF gehandelt wird. Hier bietet das verwaltete Vermögen einen Fingerzeig: Ist es hoch, werden die Anteile meist häufig gehandelt, was zu ­einem niedrigen Spread führt.

Bedeutsam kann zudem die Methode sein, mit deren Hilfe ein ETF den zugrunde liegenden Index abbildet. Unterschieden wird zwischen physischer und synthetischer Replikation. Bei der erstgenannten Methode werden alle Titel ­eines Index vom ETF gekauft, bei der zweitgenannten wird die genaue Wert­entwicklung des Index durch vertragliche Vereinbarung mit einer Gegenpartei (Swap) sichergestellt.

Nach den persönlichen Bedürfnissen richtet sich das fünfte Entscheidungskriterium, die Ertragsverwendung. Je nachdem, ob Erträge weiter angespart oder an den Anleger ausgekehrt werden sollen, empfiehlt sich ein thesaurierender oder ein ausschüttender ETF.

Im Folgenden stellt €uro am Sonntag sechs ETFs vor, die in fast jedes Depot passen. Fünf der sechs Empfehlungen sind extrem breit aufgestellt, eine konzentriert sich auf Dividendentitel aus den USA. Mit ihnen lassen sich kostengünstig die Chancen der Märkte nutzen.

iShares Core MSCI World

Einfach und günstig in die weltweiten Aktienmärkte investieren - ein ETF auf den MSCI World macht’s möglich. Denn dieser Index bündelt die nach Börsenwert größten Unternehmen aus den Industriestaaten. Er enthält mehr als 1.600 Aktien aus 23 Ländern und bietet damit eine sehr breite Streuung über Länder, Branchen und Währungen. Wie kaum ein anderes Produkt ist ein MSCI-World- ETF als Basisanlage für den langfristigen Vermögensaufbau geeignet. Zu beachten ist allerdings, dass US-Aktien ein großes Gewicht im Index einnehmen - derzeit knapp 60 Prozent. In den vergangenen Jahren war der hohe Amerika- Anteil für die Gesamtrendite durchaus förderlich. Doch wenn die größte Volkswirtschaft der Welt schwächelt, macht sich das in diesem ETF sehr deutlich bemerkbar.

Comstage Stoxx Europe 600

Die wichtigsten Aktien aus ganz Europa deckt der Comstage Stoxx Europe 600 ab. Er folgt der Wertentwicklung der 600 größten europäischen Firmen. Weil der britische Aktienmarkt bedeutender als der deutsche oder französische ist, macht er 27 Prozent des Index aus. Titel aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz haben einen Anteil von jeweils etwa 15 Prozent. Dank seiner breiten Aufstellung eignet sich der ETF als Basisinvestment für europäische Aktien. Wem der Anteil deutscher Aktien zu gering ist, kann den Deka DAX (ISIN: DE 000 ETF L01 1) nutzen, um heimische Standardwerte ins Depot zu holen.

Amundi MSCI Emerging MKTs.

Schwellenländer erbringen mittlerweile rund 30 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. Dennoch konzentriert sich der MSCI World, Leitindex für globale Aktien, auf Industrienationen. In den aufstrebenden Volkswirtschaften engagieren sich Anleger mit dem Amundi MSCI Emerging Markets. Er enthält viele Aktien aus China, auch ­Korea, Taiwan, Indien und Brasilien spielen eine signifikante Rolle.

SPDR US Dividend Aristocrats

US-Aktien nehmen wie bereits beschrieben eine dominante Position im MSCI-World-Index ein. Wer (daneben) separat in den amerikanischen Aktienmarkt investieren will, dem empfiehlt die Redaktion als Basisbaustein einen Dividenden-ETF. Denn historisch betrachtet schwanken Dividendentitel weniger als der Gesamtmarkt und Aktien ohne Dividende. Das zahlt sich bei Kursrückgängen aus, mit denen Anleger angesichts des aktuell hoch bewerteten US-Aktienmarkts rechnen sollten. Der SPDR-ETF setzt auf US-Unternehmen, die in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich ihre Dividende erhöht haben. Aussortiert werden dabei jene Firmen, die eine fragwürdige Dividendenpolitik verfolgen oder bei denen ein Kurssturz zu einer auffallend hohen Dividendenrendite geführt hat.

iShares Global High Yield Corp.

Mit Fonds, die auf festverzinsliche Wertpapiere setzen, ist das so eine Sache. Die Kurse älterer Papiere sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen, weil das Zinsniveau sank, und für neue Anleihen gibt es kaum noch Zinsen. Das hat dafür gesorgt, dass festverzinsliche Wertpapiere heute riskanter sind als früher. Klassische Staats­anleihen erscheinen deshalb als Depotbaustein ungeeignet. Attraktive Erträge gibt es nur noch im Hochzinsbereich, in dem sich weniger verlässliche Schuldner tummeln. Vorteil: Auf Zinsänderungen reagieren die Kurse dieser Papiere weniger stark. Anleihefans, die sich der erhöhten Bonitätsrisiken bewusst sind, finden im iShares Global High Yield Corporate Bond ein gutes Produkt. Es folgt der Entwicklung hochverzinster Unternehmensanleihen aus der ganzen Welt.

db X-trackers Portfolio TR

Mit börsengehandelten Indexfonds lässt sich nicht nur auf einzelne Aktien- oder Anleiheindizes setzen. Bequeme Anleger bekommen mit ihnen für wenig Geld auch eine vermögensverwaltende Strategie. So bildet das Produkt von db X-trackers, das auf einem wissenschaftlich fundierten Konzept zum langfristigen Vermögensaufbau basiert, ein Portfolio aus Aktien- und Anleihe-­ETFs ab. Das Kapital wird sehr breit über Regionen, Branchen und Anlageklassen gestreut. Ein Indexkomitee überprüft in regelmäßigen Abständen die Zusammensetzung des Portfolios und passt es an die aktuell bestehenden Marktentwicklungen an. Ein weiteres Ziel ist, die Schwankungsbreite gering zu halten. Dazu wird in Wertpapiere investiert, die möglichst wenig miteinander korrelieren.

ETF-Basiswissen

Börsenhandel

Exchange Traded Funds (ETFs) bilden einen Börsenindex exakt ab. Sie werden an der Börse gehandelt und können dort wie Aktien und andere Wertpapiere zügig ge- und verkauft werden. Wer sich vor starken Verlusten schützen will, setzt Stoppkurse. Werden diese erreicht, wird der ETF automatisch verkauft.

Sparplan

ETFs eignen sich für eine Einmalanlage genauso wie für einen Sparplan. Bei Letzterem werden regelmäßig kleine Beträge in einen ETF investiert. Ein umfangreiches ­Angebot haben die Onlineanbieter ­Flatex, S-Broker und Consorsbank.

Smart Beta

Die meisten ETFs folgen herkömm­lichen Indizes, die ihre Titel nach dem Börsenwert gewichten. Smart-Beta-­ETFs brechen mit dieser traditionellen Gewichtung. Mit einer speziellen Strategie wollen sie dem Beta - der ­Entwicklung des breiten Marktes - eine besondere Wendung geben. Smart-Beta-ETFs greifen sich aus einem gängigen Index zum Beispiel besonders schwankungsarme oder ­dividendenstarke Titel heraus und formen daraus einen neuen, ausgeklügelten Index. Die Absicht: eine höhere Rendite als der Standardindex zu erwirtschaften, die Volatilität zu senken oder gar beides.

Die Top-ETFs für einen breiten Börsenaufschwung:

Globale Aktien

Eine breit gestreute Anlage in weltweite Aktien bietet der MSCI-World-ETF. US-Titel dominieren mit knapp 60 Prozent. Aktuelle Top-Positionen: Apple, Microsoft, Amazon.

Europäische Aktien

Mit dem ETF auf die 600 wichtigsten Unternehmen aus ganz Europa ­engagieren sich Anleger stark in den Sektoren Konsum und Finanzwesen.

Schwellenländeraktien

Die Top-Positionen des ETFs spiegeln wider, welche Länder stark vertreten sind: Samsung aus Korea, der chinesische Internetkonzern Tencent und Taiwan Semiconductor.

Dividendenstarke US-Aktien

Anleger setzen mit diesem ETF auf rund 100 Aktien von US-Unternehmen, die hohe Dividenden ausschütten und sich als verlässliche Zahler erwiesen haben.

Hochverzinste Unternehmensanleihen

Der ETF enthält Papiere von Unternehmen ohne Spitzen­bonität. Der Großteil des Wertzuwachses auf ­Dreijahressicht beruht auf Währungsgewinnen.

Mix verschiedener Anlageklassen

Dieser ETF verfolgt ähnlich wie ein Mischfonds - nur viel günstiger - einen vermögensverwaltenden Ansatz und investiert in globale Aktien- und Anleiheindizes.

Zum Weiterlesen:

» Die beliebtesten ETFs
» 8 wichtige Tipps zum Fondskauf und Vermögensaufbau mit Investmentfonds.

Bildquellen: Imagentle / Shutterstock.com, Wolfgang Kriegbaum, saknakorn / Shutterstock.com, Monkey Business Images / Shutterstock.com

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Exchange Traded Funds sind an der Börse gehandelte Investmentfonds. ETFs haben keine Laufzeitbegrenzung und können daher wie Aktien permanent zum aktuellen Börsenpreis gehandelt werden. Beim Kauf eines Fondsanteils wird der Anleger zum Anteilseigner der im Fonds enthaltenen Bestandteile. Zugleich beteiligt sich der Investor damit auch an der Entwicklung der im Fonds befindlichen Papiere.
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