20.02.2013 15:51
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ARTUS Europa Core Satelliten Strategie HI-Fonds: 01/2013-Bericht, Wertentwicklung von 2,62%

Düsseldorf (www.fondscheck.de) - Die Investmentphilosophie des flexiblen vermögensverwaltenden ARTUS Europa Core Satelliten Strategie HI-Fonds (ARTUS Europa Core Satelliten Strategie HI Fonds) lautet: "Gewinne laufen lassen und Verluste weitgehend begrenzen", so die Experten der ARTUS DIRECT INVEST AG.

Zur Umsetzung dieser Philosophie bediene sich der Manager eines systematischen Ansatzes der technisch-quantitativen Trendfolge auf Wochenschlusskurs-Basis. Dieser Investmentansatz sei zu jedem Zeitpunkt streng regelbasiert, agiere objektiv und vermeide konsequent subjektive, fundamentale Markteinschätzungen oder Marktprognosen.

Der Ansatz basiere auf der Erkennung und Ausnutzung von Trends in den Kursbewegungen. Hierzu würden wöchentlich die Signalpunkte und -kurse berechnet, deren Über- bzw. Unterschreiten den Beginn eines neuen Aufwärtstrends bzw. Abwärtstrends kennzeichnen würden. Entsprechend dieser Kauf- und Verkaufssignale werde in den jeweiligen zulässigen Finanzinstrumenten wie Aktien, Indexfonds (ETFs), Rohstoffen (ETCs), Publikumsfonds oder Renten und Geldmarkt gehandelt.

Aufgrund dieses Ansatzes in Verbindung mit der Flexibilität in der Allocation könne der Fonds auch bis zu 100% im Geldmarkt angelegt sein, um bei Abwärtstrends Kursreduzierungen zu vermeiden. Anlageziel sei ein langfristiger, überdurchschnittlicher Kapitalzuwachs bzw. eine Out-Performance gegenüber der Benchmark bei mittel- bis langfristiger Haltedauer.

Einen Blitzstart ins neue Jahr hätten international die Aktienmärkte im Januar hingelegt. Insbesondere amerikanische Aktien sowie die japanische Börse seien favorisiert gewesen. Der deutsche Aktienmarkt habe verhaltener reagiert, da der sprunghaft steigende Kurs des Euro gegenüber den wichtigsten Handelswährungen bei den Exporteuren zu Einbußen führe. Gegenläufig zu den Aktienmärkten hätten die europäischen Rentenmärkte im Januar einen ihrer schwächsten Monate erlebt. Da international unverändert massive Anstrengungen unternommen würden, vornehmlich durch Unterstützung der Notenbanken zu mehr Wachstum zu kommen (allen voran Japan), sollten sich die Konjunkturaussichten im Verlauf des Jahres nach und nach verbessern.

Der deutsche wie auch der US-Volatilitätsindex für Aktien (messe die Aktienschwankungsbreite), würden nahe Niedrigstand seit Ende 2006 notieren und darauf schließen lassen, dass das Kursänderungsrisiko für Aktien derzeit recht moderat sei.

Die hohe Investitionsquote im Aktien/ETF-Bereich habe sich auf 89,92% (Vormonat: 90,11%) gestellt. (Stand vom 31.01.2013) (20.02.2013/fc/a/f)

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