25.03.2013 13:23

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ARTUS Europa Core Satelliten Strategie HI-Fonds: 02/2013-Bericht, Wertzuwachs von 0,44%


Düsseldorf (www.fondscheck.de) - Die Investmentphilosophie des flexiblen vermögensverwaltenden ARTUS Europa Core Satelliten Strategie HI-Fonds (ARTUS Europa Core Satelliten Strategie HI Fonds) lautet: "Gewinne laufen lassen und Verluste weitgehend begrenzen", so die Experten der ARTUS DIRECT INVEST AG.

Zur Umsetzung dieser Philosophie bediene sich der Manager eines systematischen Ansatzes der technisch-quantitativen Trendfolge auf Wochenschlusskurs-Basis. Dieser Investmentansatz sei zu jedem Zeitpunkt streng regelbasiert, agiere objektiv und vermeide konsequent subjektive, fundamentale Markteinschätzungen oder Marktprognosen.

Der Ansatz basiere auf der Erkennung und Ausnutzung von Trends in den Kursbewegungen. Hierzu würden wöchentlich die Signalpunkte und -kurse berechnet, deren Über- bzw. Unterschreiten den Beginn eines neuen Aufwärtstrends bzw. Abwärtstrends kennzeichnen würden. Entsprechend dieser Kauf- und Verkaufssignale werde in den jeweiligen zulässigen Finanzinstrumenten wie Aktien, Indexfonds (ETFs), Rohstoffen (ETCs), Publikumsfonds oder Renten und Geldmarkt gehandelt.

Aufgrund dieses Ansatzes in Verbindung mit der Flexibilität in der Allocation könne der Fonds auch bis zu 100% im Geldmarkt angelegt sein, um bei Abwärtstrends Kursreduzierungen zu vermeiden. Anlageziel sei ein langfristiger, überdurchschnittlicher Kapitalzuwachs bzw. eine Out-Performance gegenüber der Benchmark bei mittel- bis langfristiger Haltedauer.

Nach dem freundlichen Jahresauftakt im Januar hätten die europäischen Aktienmärkte im Berichtsmonat leicht nachgegeben. Der schwierige Ausgang der Parlamentswahl in Italien habe den Fokus wieder in Richtung Euro-Schuldenkrise gelenkt. In Japan und den USA dagegen hätten die Märkte leicht zugelegt.

Währenddessen seien die Kapitalmärkte der Staatsanleihen auf unverändert niedrigem Zinsniveau wenig verändert gewesen. Die breiten Rohstoff-Indices seien weiterhin leicht rückläufig gewesen, wie auch in den vergangenen Monaten. Die Gold- und Silbernotierungen lägen nunmehr gut 5% unter der jeweiligen 200-Tages-Durchschnittslinie, wobei Gold 12% und Silber 17% vom Höchstkurs entfernt seien. Im Hinblick auf etwaige neue Turbulenzen an den Kapitalmärkten, z.B. einem Abwertungswettlauf der Währungen, würden am Ende alle Währungen zu Gold abwerten. Das gelbe Edelmetall behalte also unverändert seine Absicherungsfunktion.

Ungeachtet der Stolpersteine für die weitere Wirtschaftsentwicklung sei die aktuelle Börsenstimmung angesichts begrenzter Anlagealternativen für die Aktienmärkte unverändert positiv. Die hohe Investitionsquote im Aktien/ETF-Bereich habe sich auf 90,87% (Vormonat 89,92%) gestellt. (Stand vom 28.02.2013) (25.03.2013/fc/a/f)

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