20.11.2012 17:08

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ARTUS Europa Core Satelliten Strategie HI-Fonds: 10/2012-Bericht, Wertzuwachs von 0,21%


Düsseldorf (www.fondscheck.de) - Die Investmentphilosophie des flexiblen vermögensverwaltenden ARTUS Europa Core Satelliten Strategie HI-Fonds (ARTUS Europa Core Satelliten Strategie HI Fonds) lautet: "Gewinne laufen lassen und Verluste weitgehend begrenzen", so die Experten der ARTUS DIRECT INVEST AG.

Zur Umsetzung dieser Philosophie bediene sich der Manager eines systematischen Ansatzes der technisch-quantitativen Trendfolge auf Wochenschlusskurs-Basis. Dieser Investmentansatz sei zu jedem Zeitpunkt streng regelbasiert, agiere objektiv und vermeide konsequent subjektive, fundamentale Markteinschätzungen oder Marktprognosen.

Der Ansatz basiere auf der Erkennung und Ausnutzung von Trends in den Kursbewegungen. Hierzu würden wöchentlich die Signalpunkte und -kurse berechnet, deren Über- bzw. Unterschreiten den Beginn eines neuen Aufwärtstrends bzw. Abwärtstrends kennzeichnen würden. Entsprechend dieser Kauf- und Verkaufssignale werde in den jeweiligen zulässigen Finanzinstrumenten wie Aktien, Indexfonds (ETFs), Rohstoffen (ETCs), Publikumsfonds oder Renten und Geldmarkt gehandelt.

Aufgrund dieses Ansatzes in Verbindung mit der Flexibilität in der Allocation könne der Fonds auch bis zu 100% im Geldmarkt angelegt sein, um bei Abwärtstrends Kursreduzierungen zu vermeiden. Anlageziel sei ein langfristiger, überdurchschnittlicher Kapitalzuwachs bzw. eine Out-Performance gegenüber der Benchmark bei mittel- bis langfristiger Haltedauer.

Im abgelaufenen Monat habe eine Entspannung bei den Diskussionen über die Folgen der europäischen Schuldenkrise zu einem weiteren Renditerückgang an den Zinsmärkten, insbesondere bei den Peripheriestaaten und zu wenig veränderten Aktienkursen geführt. Eine zu erwartende bevorstehende Einigung der europäischen Staatengemeinschaft über eine Erleichterung des griechischen Schuldendienstes. Von den USA und China mitgetragen, dürfte den Risikoappetit der Finanzmärkte wieder steigern und Befürchtungen vor einem Abgleiten in eine deflationäre Abwärtsspirale abklingen lassen.

Die verschiedenen Belastungen der vergangenen Monate - schwächelndes China, Schuldenkrise, kraftlose Konjunktur in den USA, hätten auch die Bewertung von Rohstoffgesellschaften belastet. Dadurch würden sich in diesem Sektor wieder interessante Einstiegsmöglichkeiten bieten, im Hinblick auf ein späteres Wirtschaftswachstum; wobei die angemessen gepreisten Aktienmärkte Raum für eine Höherbewertung auch unter dem Sachwert Aspekt zulassen würden. Der Cash-/Rentenbestand liege bei 11,70% (Vormonat 11,78%). (Stand vom 31.10.2012) (20.11.2012/fc/a/f)

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