20.11.2012 16:53

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ARTUS Welt Core Satelliten Strategie HI Fonds: 10/2011-Bericht, Wertverlust von 0,41%


Düsseldorf (www.fondscheck.de) - Die Investmentphilosophie des flexiblen vermögensverwaltenden ARTUS Welt Core Satelliten Strategie HI Fonds lautet: "Gewinne laufen lassen und Verluste weitgehend begrenzen", so die Experten der ARTUS DIRECT INVEST AG.

Zur Umsetzung dieser Philosophie bediene sich der Manager eines systematischen Ansatzes der technisch-quantitativen Trendfolge auf Wochenschlusskurs-Basis. Dieser Investmentansatz sei zu jedem Zeitpunkt streng regelbasiert, agiere objektiv und vermeide konsequent subjektive, fundamentale Markteinschätzungen oder Marktprognosen.

Der Ansatz basiere auf der Erkennung und Ausnutzung von Trends in den Kursbewegungen. Hierzu würden wöchentlich die Signalpunkte und -kurse berechnet, deren Über- bzw. Unterschreiten den Beginn eines neuen Aufwärtstrends bzw. Abwärtstrends kennzeichnen würden. Entsprechend dieser Kauf- und Verkaufssignale werde in den jeweiligen zulässigen Finanzinstrumenten wie Aktien, Indexfonds (ETFs), Rohstoffen (ETCs), Publikumsfonds oder Renten und Geldmarkt gehandelt.

Aufgrund dieses Ansatzes in Verbindung mit der Flexibilität in der Allocation könne der Fonds auch bis zu 100% im Geldmarkt angelegt sein, um bei Abwärtstrends Kursreduzierungen zu vermeiden. Anlageziel sei ein langfristiger, überdurchschnittlicher Kapitalzuwachs bzw. eine Out-Performance gegenüber der Benchmark bei mittel- bis langfristiger Haltedauer.

Im abgelaufenen Monat habe eine Entspannung bei den Diskussionen über die Folgen der europäischen Schuldenkrise zu einem weiteren Renditerückgang an den Zinsmärkten, insbesondere bei den Peripheriestaaten und zu wenig veränderten Aktienkursen geführt. Eine zu erwartende bevorstehende Einigung der europäischen Staatengemeinschaft über eine Erleichterung des griechischen Schuldendienstes, von den USA und China mitgetragen, dürfte den Risikoappetit der Finanzmärkte wieder steigern und Befürchtungen vor einem Abgleiten in eine deflationäre Abwärtsspirale abklingen lassen.

Die verschiedenen Belastungen der vergangenen Monate - schwächelndes China, Schuldenkrise, kraftlose Konjunktur in den USA - hätten auch die Bewertung von Rohstoffgesellschaften belastet. Dadurch würden sich in diesem Sektor wieder interessante Einstiegsmöglichkeiten bieten, hinsichtlich späteren Wirtschaftswachstums. Angemessen gepreiste Aktienmärkte würden Raum für eine Höherbewertung lassen.

Der Cash-/Rentenbestand liege bei 6,08% (Vormonat 6,88%). Aufgrund des temporär zurückgefahrenen Investitionsgrades in diesem Jahr im Aktienbereich, habe sich die Aufwertung anderen Währungen gegenüber dem Euro nur marginal ausgewirkt. (Stand vom 31.10.2012) (20.11.2012/fc/a/f)

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