Adig InflationsSchutz – Fonds mit Inflationsausgleich
Gutverdiener mit Höchststeuersatz bleibt nach Steuern davon noch ungefähr die Hälfte – und das reicht im einen Fall gerade eben zum Werterhalt, im andern jedoch schon nicht mehr.
Inflationsschutz als Verkaufsargument
Die Finanzbranche hat das Thema erkannt und wirbt verstärkt mit inflationsgesicherten Anlagen. So wie die Commerzbank mit dem Adig InflationsSchutz. "Viele Anleger verlieren schleichend und meist unbemerkt Teile ihres Kapitals", sagt Frederik Wemhöner, Manager des Adig Fonds. "Schuld daran ist die Inflation."
Wemhöner geht kein Währungsrisiko ein
Im Mittelpunkt des Adig-Fonds stehen "inflationsgeschützte Anleihen mit hoher Bonität und ohne Währungsrisiko". Das besondere an diesen Anleihen ist, daß ihr Nennwert an einen Preisindex angebunden ist.
Bei Inflation steigt der Nennwert
Die Inflation bewirkt einen Anstieg des Preisindexes, woraufhin im gleichen Maß der Nennwert der Anleihe steigt. Die Zinsen werden wiederum konstant auf den Nennwert gezahlt – bei einem gestiegenen Nennwert gibt es also höhere Zinsen. Der perfekte Ausgleich für Inflation.
Der Fonds bietet eine inflationsunabhängige Verzinsung
Der Fonds ist für längerfristig orientierte Anleger konzipiert, "die eine stetige, inflationsunabhängige Verzinsung erwirtschaften und somit ihr Kapital gegen Inflation impfen möchten". Angestrebt ist eine Verzinsung von 1,35 Prozent über der Inflationsrate. Und zwar durch Investments in Anleihen mit einer Mindestbonität von A- aus Ländern wie Großbritannien, Schweden, Italien und Frankreich.
Fazit: Der Adig InflationsSchutz bietet Schutz vor steigender Inflation und damit ist er auch bei steigenden Zinsen weniger anfällig als ein regulärer Rentenfonds. Einen Inflationsschutz nach Steuern bietet er jedoch nicht, weil die Rendite dafür zu niedrig ist.
Fondsdaten:
Fonds: Adig InflationsSchutz
ISIN: LU0202944186
WKN: A0DKRF
Agio: 3,0 %
Jahresgebühr: 0,6 %
Mindestanlage: keine
Inflationsschutz als Verkaufsargument
Die Finanzbranche hat das Thema erkannt und wirbt verstärkt mit inflationsgesicherten Anlagen. So wie die Commerzbank mit dem Adig InflationsSchutz. "Viele Anleger verlieren schleichend und meist unbemerkt Teile ihres Kapitals", sagt Frederik Wemhöner, Manager des Adig Fonds. "Schuld daran ist die Inflation."
Wemhöner geht kein Währungsrisiko ein
Im Mittelpunkt des Adig-Fonds stehen "inflationsgeschützte Anleihen mit hoher Bonität und ohne Währungsrisiko". Das besondere an diesen Anleihen ist, daß ihr Nennwert an einen Preisindex angebunden ist.
Bei Inflation steigt der Nennwert
Die Inflation bewirkt einen Anstieg des Preisindexes, woraufhin im gleichen Maß der Nennwert der Anleihe steigt. Die Zinsen werden wiederum konstant auf den Nennwert gezahlt – bei einem gestiegenen Nennwert gibt es also höhere Zinsen. Der perfekte Ausgleich für Inflation.
Der Fonds bietet eine inflationsunabhängige Verzinsung
Der Fonds ist für längerfristig orientierte Anleger konzipiert, "die eine stetige, inflationsunabhängige Verzinsung erwirtschaften und somit ihr Kapital gegen Inflation impfen möchten". Angestrebt ist eine Verzinsung von 1,35 Prozent über der Inflationsrate. Und zwar durch Investments in Anleihen mit einer Mindestbonität von A- aus Ländern wie Großbritannien, Schweden, Italien und Frankreich.
Fazit: Der Adig InflationsSchutz bietet Schutz vor steigender Inflation und damit ist er auch bei steigenden Zinsen weniger anfällig als ein regulärer Rentenfonds. Einen Inflationsschutz nach Steuern bietet er jedoch nicht, weil die Rendite dafür zu niedrig ist.
Fondsdaten:
Fonds: Adig InflationsSchutz
ISIN: LU0202944186
WKN: A0DKRF
Agio: 3,0 %
Jahresgebühr: 0,6 %
Mindestanlage: keine


